Sonntag, 18. August 2019




















Auch in der Projektplanung? Ein Wiener Cafehaus. Mit Werkstätte, ganz nach dem Vorbild des kunsthistorischen Vorbild in Wien um die vorige Jahrhundwende. Denke ich doch. Ein Ort der Begegnung und Begleitung wie damals, denn der Übergang vom 19. in das 20. Jahrhundert brachte zu dieser Zeit einige vielversprechende Entwicklungen, die dann zwar zerstört wurden, die man aber wieder aufgreifen kann. Ein Ort der Begegnung, in dem Besucher aller Art nach Herzenslust schlemmen und ihren Kaffee schlürfen können. Für manche wäre das dann vielleicht auch so etwas wie eine Therapie für trübe und trockene Tage. Denn was habe ich da vorhin gehört? Da fragt jemand doch tatsächlich an, ob perverse Gespräche ein Grund für eine Kündigung sein können? Was genau sind denn perverse Gespräche? Wo wurden die geführt? Und wie lauschig war es denn da? Ich denke doch nicht, dass es sich hier wieder um unsere "frigide Fregatte" handelt. Oder? Nun denn, auch in solch' einem Fall wäre eine Wiener Werkstätte mit Kaffee und Kuchen wohl doch die passende Therapie. Und nun noch ein Stück Torte?