Samstag, 1. September 2018






























Wie sinnig, das Machtspielchen beim Livestream der Beerdigung einer farbigen Sängerin auszutragen. Luca hat für seine Schwester probeweise die Duplo-Bahn aufgebaut, die Teile sind sicherheitshalber groß genug und getestet, sie kann dann der Bewegung des Zuges erst einmal zusehen, und dank der Push-And-Go-Technik mit Unterstützung ihres Brudes die Bahn auch zum Laufen bringen. Zu der Bahn gibt es eine App und im Laufe des nächsten Halb-Jahres wohl auch Programmier-Möglichkeiten. Da hat dann der große Bruder Spass beim gemeinsamem Spielen. Oder auch die Erwachsenen.
Ach? 9.35 Uhr. War das wieder mal das Stichwort? Check Medizintechnik, bitte ... Gestern abend war dieses kleine Machtspielchen sehr eindeutig zu beobachten. 9 : 37 Uhr. Volltreffer! Aufstossen der Magen-Säure? Auch eine spezielle Symbolik, die sich Insidern auf Anhieb erschliesst. So so. Habt ihr. Zur Bearbeitung! Nach unserer Rundfahrt durch die Stadt übrigens auch gestern nachmittag in Höhe Polizeipräsidium an der Ampel auf der Kyotostrasse im Protokoll.








Der Wechsel von intensivem Spiel mit Freude zum gequältem "Wieso", oder sollte ich besser "Wies - O" schreiben, mit mehr als merkwürdigem Verhalten dürfte reichlich Material zur Bearbeitung ergeben. Was für eine Szene: Ein Kind, das laute Affen-Töne von sich gibt, dazwischen auch mal ein Elefanten-Laut, in Affen-Haltung neben mir auf dem Boden am Bett springt und den großen Lego-Baum mit dem grauen Eichhörnchen plötzlich in 2 Teile zerbricht, die Teile wiederholt auf den Boden klatscht, sie dann unter den Karton schiebt, und auf meine Frage hin auch noch antwortet, "er sei jetzt verschwunden", solch' eine Szene bietet in der Tat reichlich Material zur Bearbeitung. Für die Profi-Truppen. Übrig sei nur noch dieser Stein. Sagt er. Und gibt mir einen quadratischen grünen Stein mit 4 Noppen in die Hand. So so! Sonst noch was?
09 : 46 Uhr. Was wollte ich gerade noch schreiben? Och? Und wer genau soll rüberrücken? Nun, der Bewegungsmelder ist heute morgen auch schon aktiv. Richtig. Wie meine Tochter gestern abend sagte: Auch bei ihr ist in der Tag kein "Platz". Mehr. Für solche Sachen.









Und wie war da doch gleich die Bemerkung am Bio-Marktstand in der Südstadt zum Einkauf der Dame mit dem Fahrrad-Helm und dem Blumenstrauss mit der einen heraussragenden Blume? Da ist eine, die verträgt sich nicht mit den anderen und muss raus? Ach, echt? Nun, wir bearbeiten hier Wohnung für Wohnung. In der Tat. Dort, wo sich ganze Herden nach und nach angesiedelt haben, die andere verdrängen wollten. Und wollen. Siehe dazu auch das hier beschriebene und sehr symbolische Erlebnis von Luca im Urlaub, der gestern abend übrigens nach dieser kleinen Episode tatsächlich 2 Mal wiederholte, er gehe nun in den Urlaub? Nö, das wohl eher nicht. Stechmücken mit Hobby-Technik? Kühe, die andere Kühe mit Kalb verdrängen und in den Elektro-Zaun treiben? Oder wie wäre es noch mal mit einem Tritt gegen die rotbraune Tür, kurz bevor diese aufgeschlossen und geöffnet wird? Bei unserem Anblick? In der Südstadt?
Wie gesagt: Hier wird Wohnung für Wohnung, Quartier für Quartier, Viertel für Viertel durchsucht, dokumentiert, analysiert und geräumt von solchen und ähnlichen Erscheinungen. Und nun vielleicht hier noch ein Tag-der-offenen-Tür-Video?