Donnerstag, 16. März 2017


























Zwei Papayas in der Kiste. Eine im weißen Netz. Wohl zum ersten Mal auf dem Markt mit dabei. Auf diese teure Frucht allerdings musste ich leider leider verzichten, denn die war einfach viel zu teuer für mich Arme. Das ist richtig. Warum sie so teuer war? "Was nix kost', ist ja auch nix". Ja. In der Tat. Auch das Haus Bollheim, Anbau nach Demeter-Art, und mit verschiedenen Mitarbeitern anwesend beim Bio-Markt an der Agneskirche, verfügt über das eine oder andere (männliche) Blondchen. Ich finde, er sollte seine Tage nun ganz besonders gut nutzen.
Und sonst? Es wird Frühling. Jede Menge Osterglocken am Weg nicht nur im Agnesviertel. Und dann war da ein Bus. Eingesetzt zum Urlauben, nachdem man die Double-Bind-Strategie genutzt, und mich Dummie erst einmal wieder auf dem Abstellglas geparkt hatte. Nun. Dort wird dann auch der Bus stehen. Leider nicht mehr einsatzbereit. Auch wenn diese Form von Öko-Lack natürlich jede Menge Leute anlockte. Schade schade.
Und nun? Noch eine Szene aus dem letzten Kaiser von Bernardo Bertolucci? Lauter Kastraten und Diener. Wer Türen schließt, und damit den Blick auf wachsende Bäume versperrt, der wundert sich sicher auch nicht, wenn wesentliche Teile des Unterleibs an die Tür fliegen und nutzlos werden, weil sie vertrocknen. Siehe die Szene im Film, die heute im Smartphone war. Alles eine Frage von Team. Oder nicht Team. Aber diese Teile braucht keiner mehr.