Sonntag, 19. März 2017

























Kinder sind im Krieg tabu. Gelle?! Das Bett war leider nass. Und nun das nächste Beispiel für wirklich wirksame, alte Handwerkskunst.






21.01 Uhr. Bingo! Der angespannte Bauch. Von mir. Per WhatsApp gestern an mich gesendet mit einigen Bemerkungen dazu, wie wirr ich doch bin. Und so weiter. Und so weiter. Hach ja. Ich kann gar nicht genug davon kriegen. Ein angespannter Bauch? Vor allem, seitdem ich meine Tage weswegen nicht mehr habe? Und dann der Tränen lachende Smilie mit dem untersuchenden Finger? Dazu vielleicht noch die Fotografie der Drachen an der Schnur, die von der Decke baumeln? Im gemischten Schlafzimmer mit Hochbett für den Besuch des Kindes? Drecksaccount GZ? Oder der dicke Drachen oben auf der Ablage im Bad? Bingo! Volltreffer! Und man merkt mir immer an an meinen Wut-Anfällen, wenn ich Langeweile habe? WhatsApp? Echt? Na, darauf dann in aller Ruhe einen Wodka. Stephanie. Vase. Oder war das doch eher der Inhaber der gestern gewählten Festnetz-Nummer zur Absenderverifizierung, der süffisant fragte, wer es denn sonst sein sollte? Gute Frage. Das Klappern im Hintergrund wirkt irgendwie lustig in solchen Momenten.






Gut, dass ich nicht die Abteilung Film- und Video-Verwertung bin. Da habe ich doch lieber bis vor kurzem hin und wieder den Anblick von Herpes-Viren in echt genossen. Nachdem der Notzarzt zuvor wieder den einen oder anderen Arsch geleckt hat. Das kommt immer gut, vor allem, wenn ich meinen Besuch ankündige. Ich schrieb es bereits. Wieder mal ziemlich innig abgetaucht in Orange? Nicht wahr? Vielleicht hilft Yoga im Esoterik-Nest, das Tablet von Luca machte da eben so eine Bemerkung, ja nicht nur gegen angespannte Bäuche, sondern auch gegen Herpes-Viren beim Arschlecken? Sicher filmreif, diese Nummern. Wie gesagt. Gut, dass das nicht meine Arbeit ist. Den Dreck müssen sich die anderen dann reinziehen. Übrigens: Auch eine Stammzellspende genossen, die in die Abrechnungsmasse eingeht? Ja, Diet Dieter, Dietlinde. Da wird Stück für Stück abgerechnet. Natürlich nicht irgendwo. Sondern gezielt bei Dieter und Dietlinde. Profi-Arbeit erfordert Profi-Antworten. Militärisch präzise ausgeführt. Und das Fußvolk? Diese hochmotivierten Reiniger mit ihren Sprühflaschen und Putzlappen? Wie wäre es mit diesem Spruch: Jedem das Seine? Na, kommt das irgendwem bekannt vor? Ja, das ist genau die Liga, in der gespielt wird. Auch im Jahr 2017. Ich nehme an, niemand hat da mehr irgendwelche Illusionen. Systematischer Mord eben. Der systematische militärische Antworten erfordert. Putzlappen in wirklich markanten Farben auch dann, wenn ich gerade mal wieder vorbeiwandere? Und wie war das noch mit der Bemerkung vor einigen Jahren beim Besuch der Ex-Freundin des Karate-Mannes? Die Frau, die übrigens im 4. Monat eine Fehlgeburt hatte? Ihre Bemerkung, dass der Arschlecker und Notarzt für verschiedene Fälle mit einigen Frauen bei ihr zu Besuch auftauche? Ich war so richtig sauer nach dieser Bemerkung. Wen wundert’s. Und hörte dann noch vom schwulen bis bisexuellen Notarzt und V-Mann für verschiedene Fälle, das komme daher, dass ich noch meine Tag hätte? Aus heutiger Sicht auch eine interessante Bemerkung.






Nun. Auch das V-Mann-Gewerbe und unsere 500er-Fotzen und Freikorps des Kapitals werden lernen müssen, was sie besser bleiben lassen. Die Nummer mit den heimlich verabreichten abtreibenden Mitteln übrigens hatte ich vor Jahren schon mal bei den Cyberweibern aus Österreich gelesen. Die Seite firmiert mittlerweile unter einem anderen Namen. Und nun geniesse ich in aller Ruhe meinen Wodka. Vor lauter angespanntem Bauch wirkt so eine Dosis wirklich entspannend. Auch dann, wenn sich wieder mal irgendwelche Fischfänger in meinem Fahrwasser und in dem der Nachkommen von Leuten wie meinem Vater bewegen wollen. Ja. Das trifft es wohl genau auf den Punkt. Man muss dann einfach wissen, oder es zumindest lernen wollen, wann man welches Kaliber anwendet.