Donnerstag, 2. März 2017


























Diverse Einträge in 2011 und später





Mich interessiert, was den Ch. Links-Verlag an Rothaarigen derart fasziniert, dass dort so vehement auf die negativen Stereotypen von Rothaarigen zurückgegriffen wird in einer Art und Weise, welche fast schon die inquisitorischen Züge eines Dämonenglaubens trägt. Bereits im Scientology-Buch von Nordhausen-Billerbeck, das in einer neuen Auflage vom Fischer Taschenbuchverlag herausgegeben wird, benutzen die beiden Autoren dutzendfach das rote Haar von Sektenguru Hubbard im Zusammenhang mit besonders negativen Charaktereigenschaften. Das Cover des neuen Buches über Mädchen in der rechtsextremen Szene sieht so aus:























Es gibt zwei Autoren. Welche Haarfarbe hat die weibliche Autorin, die nach Verlagstext auf der Seite einen Preis (eher evangelikaler) "Lutherstädte" bekam sowie eine Auszeichnung der US-Botschaft? Laut Wikileaks-Dokument dieser US-Botschaft? "US-Embassy is organizing the French Umma". Saß dort vielleicht gerade die Fraktion der weißen AmerikanerInnen, die es eher mausgrau bis besonders blond mag und die auch schon mal mit allen Mitteln auf Dämonen- und Teufelssuche geht? Manchmal sogar verkleidet mit weißen Gewändern und komischen weißen Kapuzen auf dem Kopf?
Ein Zitat vom 31. Juli 2010: "Das ist eher das Geschwurbel eines dümmlichen, ignoranten 9live-verseuchten Bübchens. Das sind dann genau die Leute, die sich plötzlich wundern, wie sie unter die Räder von machtgeilen, militaristischen 'Herrschern' kommen konnten. Die Stay-Behind-Organisationen der Nato (!!) (Siehe ISLA-Datenbank "Gladio") sind durchaus keine Spinnergruppen, die mal im Wald am Wochenende ein bisschen Krieg spielen woll(t)en. Es ist eine in höchste politische Kreise und auch weit zurückreichende Strömung von Alt-Nazis und Weltbeherrscher-Gierhälsen. Besonders interessant ist meines Erachtens auch die Verbindung zu Nazi-Bewunderern aus den USA. Ich erinnere da an die unheilvolle Unterstützung von Adolf Hitler durch US-Wirtschaftsgrößen wie Dupont (GM/Opel), Ford (Fordwerke Köln), Prescott Bush (der Opa von George Arsehole Bush, der als Direktor der Union-Global-Bank die IG-Farben/Auschwitz finanzierte), und viele Andere. Ohne diese menschenverachtenden Rassisten hätte es nie einen Reichskanzler Adolf Hitler gegeben. Die jetzigen US-Rassisten wie z.B. Tea-Party und das Wiederaufleben des Ku-Klux-Klan zeigen, dass diese Besterbungen durchaus nicht vorbei ist. Sie werden nie vorbei sein. Auch das Bombenattent von Bologna zeigt, wozu diese Nazis fähig sind.
Nahtlos reiht sich das Verhalten von Gruppen wie Mafia, Ndrangeta, Camorrha oder der US-Fraktion Cosa-Nostra in diese Geisteshaltung ein. Wenn Verbrecher wie G.W.Bush oder Silvio Berlusconi wieder höchstes Ansehen genießen und sie an den Schalthebeln der Macht sitzen, dann gewinnen die "Alte-Herren-Geschichten" plötzlich eine völlig neue Dimension. Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht bewerten und sollte bei der Planung der Zukunft besser sein dummes Mal halten !! Kammerjäger abentrod grüßt alle Nazi-Schaben." Zitatende.





Da insbesondere Rothaarigen in der Geschichte immer wieder sogenannte teuflische und sogenannte dämonische Züge angedichtet werden, hier noch einmal ein zusammenfassender ISLA-Eintrag:





"Campus Crusade for Christ"
"Stuttgart Evangelikale"
"Mission Gottesreich"
"Dämonenglaube Evangelikale"



"Mit einem jungen Missionsprogramm wirbt JesusHouse unter Jugendlichen für das Christentum. Dahinter steht jedoch eine evangelikale Gruppe mit reaktionären Überzeugungen ... Während die Kirche in Deutschland Mitglieder verliert, gewinnen Fundamentalisten hinzu"


"Von Gott „zurüsten“ lassen - Evangelikale Missionsveranstaltung „ProChrist“
„Zweifeln und Staunen“ – der Werbeschriftzug leuchtet in weißen Buchstaben auf blauem und orangefarbenem Grund. Mit riesigen Bannern und Plakaten werben die Organisatoren im März 2009 in vielen deutschen Städten für die evangelikale Missionsveranstaltung „ProChrist“. Die sogenannte „Großevangelisation“ beginnt offiziell am 29. März in Chemnitz. Schon für den Vorabend, am 28., ist ein „Motivationsgottesdienst“ geplant. Im Programm steht: „Wir freuen uns, wenn viele dabei sind und wir uns gemeinsam von Gott zurüsten und segnen lassen.“ Auf den ersten Blick ist nicht erkennbar, dass viele der Organisatoren fundamentalistische Positionen vertreten."



'Freikirchen: “Heimliche Kultur des Prügelns” - In dem Artikel heißt es, nach Angaben von Studienleiter Christian Pfeiffer zeigten die Daten, dass sich mit zunehmender Religiosität offenbar stärker gewaltorientierte Erziehungsmethoden der Eltern ergeben würden. Das gelte vor allem für jene, die evangelikal-freikirchlich seien. Und das, obwohl Kinder in Deutschland ein Recht auf gewaltfreie Erziehung haben. Im Bürgerlichen Gesetzbuch steht: “Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.”'




Youtube-Video
Jesus Camp (deutsch) 1/5


via:

Mission Gottesreich - Fundamentalistische Christen in Deutschland | ein Blog


"Auf dem deutschen Buchmarkt gibt es viele äußerst kritische Abhandlungen über die Rolle christlich-konservativer Prediger in den USA, aber kaum eine über die Evangelikalen im eigenen Land. Dabei sind sie, glaubt man den Autoren, keineswegs einflusslos. Die Evangelikalen verfügen hierzulande über Verlage, Pressedienste, Internetplattformen, Radiosender und - wie im Falle von Bibel TV - gar über einen eigenen Fernsehsender. Sie sind modern, gut vernetzt, verfügen mit der "Evangelikalen Allianz" über einen Dachverband mit einem offiziellen Lobbyvertreter in Berlin, der sich Gehör verschafft."









Der Glaube an Dämonen:



"Als Dämon (Pl.: Dämonen; von griech.: δαίμων, daimon, „Geist“, sowie δαιμόνιον, daimónion, „Schicksalsmacht, warnende oder mahnende Stimme [des Gewissens], Verhängnis“, unter christlichem Einfluss dann „Geist, Gespenst“ bis zu „Teufel, Satan, Luzifer“) wird entgegen dem neutralen bis eher positiven Sinn des Ursprungswortes für die gemeinten Geisteserscheinungen oder Geisteswesen heute ausschließlich ein solches „Wesen” bezeichnet, das nach allgemeiner Vorstellung Menschen erschreckt, bedroht oder ihnen Schaden zufügt, in jeder Hinsicht also als böser Geist erscheint. Die systematische Erfassung der Dämonen bezeichnet man als Dämonologie."





Von einem der zahlreichen Namen für die Große Göttin, Stammesmutter eines sumerischen Volkes, zur Dämonin in den patriarchalen Religionen. Einleitung zum ständig veränderten Text über die mythologische Figur "Lilith" auf Wikipedia:
"Lilith (sumerisch DINGIRLIL.du/LIL.LU, babylonisch Lilitu, hebr.: לילית, „weiblicher Dämon“[1]) war eine alte Gottheit aus Sumer (Göttin des Windes in großer Höhe), die bei der Erschaffung der Welt eine undurchsichtige Rolle spielte und schließlich wegen ihrer Bosheit aus dem Paradies-Garten der Inanna vertrieben wurde."
Weiter:
"Lilith wurde im Feminismus zum Symbol und die ersten Frauenbuchhandlungen und Frauencafés nannten sich oft Lilith. Auch als weiblicher Vorname wurde Lilith beliebt, siehe Lilith (Vorname). In Lilith sehen einige Menschen die Gegenheldin zu der biblischen Eva, die in der patriarchalen Tradition stehe."
Und:
"Lilith tritt auch in verschiedenen Bearbeitungen als verstoßener Engel oder als Vampirin auf, etwa in dem Anime Neon Genesis Evangelion sowie in der Serie Supernatural. Eine ähnliche Darstellung existiert in dem Film Bordello of Blood der Filmreihe Geschichten aus der Gruft. Dort wird Lilith als die Mutter aller Vampire dargestellt. Ebenso im Rollenspiel Vampire. Des Weiteren findet man sie im PC-Spiel Diablo 2 – Lord of Destruction als eine der drei Schlüsselbosse. In dem Film Fall 39 mit Renee Zellweger tritt Lilith als (von einem Dämon besessenes?) Kind auf."






"Weiler geht in ihrem Buch zunächst den Spuren der Himmelsgöttin nach, die mit dem Steinbock an ihrer Seite Leben und Tod verkörperte. Sie untersucht das patriarchale Misstrauen gegenüber dem Wiedergeburtsversprechen der Göttin und beschreibt den langen Prozess, wie die todbesiegende Thealogie des Matriarchats vom todbringenden Patriarchat besiegt wurde. Im Verlauf dieser patriarchalen Umdeutung wurden schließlich die Göttin und ihr Steinbock als Hexe und Teufel pervertiert.
Von der Steinzeit bis zur Antike galt der Steinbock im Vorderen Orient als Sinnbild des Mondes - die Hörner gleichen der Mondsichel. Er ist daher Kulttier der Himmelsgöttin, die für die Zeit verantwortlich ist und den Mondkalender immer wieder mit dem Sonnenumlauf in Einklang bringt. Auf zahlreichen Darstellungen sind die beiden zusammen zu sehen, nicht selten reitet die Himmelskönigin auf dem Steinbock durch die Luft.
Religion und Mythos wurden jedoch durch das Patriarchat von der Astrologie getrennt: Aus der großen Göttin wurde die Liebesgöttin Venus, die dadurch ihren kosmischen Charakter verlor. Aus dem Sternbild des Steinbocks wurde der Saturn, der entgegen seiner ursprünglichen astrologischen Bedeutung zum Symbol des Dunklen, sogar des Bösen wurde."






"Vorstellungen eines die Hexen begleitenden oder unterstützenden Teufels" spielten im Volksglauben an die magische Kraft mancher Frauen keine Rolle (Fußnote). Als die Zauberin zur "Hexe" dämonisiert wird, steigert sich die unheilvolle Entwicklung ..."
"In wildem Ritt stürmt die "Hexe" auf dem Rücken des Bocks durch die Lüfte. Alle kennen die beiden: Die "Hexe" reitet auf dem "Teufel" druch die dunkle Nacht. Und niemand zweifelt daran, daß sie ins Gebirge reiten, zum Hexentanzplatz, wo der Teufel eine heidnische Kultstätte hat und orgiastische Feste feiert.
"Für Licht sorgten einzelne Frauen, die sich mit gespreizten Beinen um die Lichtung stellten, mit dem Rücken zu den Anwesenden; sie beugten sich so mit dem Kopf nach unten, daß ihnen Kerzen in ihren Hintern gesteckt werden konnten. Wer sich weigerte, erhielt Prügel. (Fußnote)
Die Hexen müsssen dem Teufel das dreckige Hinterteil küssen, sie überreichen ihm Opfergaben, meist die Leichen ungetaufter Kinder. Zum Festmahl werden Scheußlichkeiten angeboten, die den Anwesenden köstlich munden: Fleisch von getöteten Kindern, von Hunden, Pferden, Raben, von Kröten und Ungeziefer. Salz ist verboten. "Falls einer trotz des Verbots heimlich Salz mitbrachte, mußte er ebenfalls mit Prügel rechnen." (Fußnote)
Nach dem Essen ertönt Höllenmusik, wilde Tänze erregen die Sinne. In haltloser Unzucht vermischt sich jede mit jedem, die Hexen mit den Ziegenböcken, die als Unterteufel fungieren, Männer treiben es mit Männern, Eltern mit Kindern, Frauen mit Frauen. Die größte Ehre wird der besten Hexe zuteil, die mit dem Oberteufel, dem Herrn der Unterwelt, kopuliert."




























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