Samstag, 18. März 2017

























Die schlimmeren Momente da draussen auf den Straßen, auf den Märkten, in den Lokalen, sind immer die, wenn sich für Angehörige, für Freunde und gute Bekannte dank meiner Anwesenheit bewahrheitet, was sie längst vermuten und wissen. Besonders schlimm ist es, wenn ich sehe, wie Kinder involviert sind. Ich habe es schon erlebt, dass ein junges Mädchen, in diesem Fall mit schönen roten Haaren, wohl stellvertretend für mich sehr symbolisch fast einen Ellbogen an den Kopf gerammt bekam. Natürlich war das Mädchen so erschrocken über diese ihr völlig unverständliche Reaktion. Und der Vater daneben? Blickte nur hilflos zur Tochter, und ganz kurz wissend in meine Richtung. Ihr wisst, was zu tun ist in diesen Fällen!






Ich habe schon so viele Momente erlebt. So viele. Was einerseits beruhigend ist, denn so werden die Lügen, die Intrigen, die hinterhältigen Attacken, Lausch- und Störmanöver zwar Stück für Stück aufgedeckt, aber andererseits tut es eben auch sehr weh. Und Spaß macht mir die Jagd in solchen Momenten ganz bestimmt nicht. Auf jeden Fall ist es aber immer mehr als ein guter Anfang.