Donnerstag, 9. Februar 2017
























Was für ein Meeting in der Waschstraße. Und zwei Mal Druckerschwärze direkt aus dem Kofferraum des Trucks durch das Fenster ins andere Auto gereicht? Dort, wo ich dann sass? Nein, nicht dort, wo mal wieder die Wegfahrsperre aktiviert wurde und das Wort Korea an der Kasse fast so ähnlich klang wie Krim. Leider spreche ich kein Türkisch. Aber das zeitweise Nicht-Funktionieren der Technik war wirklich prophetisch. Fast wie angekündigt. Ich mache das dann ab jetzt immer so. Oder doch nicht? Und lasse es lieber bleiben? Sonst komme ich vor lauter Lachen nicht mehr mit zum merkwürdigen Meeting in der Waschstraße. Sie legen Ihre Geschäfts-Termine doch bestimmt auch immer unterwegs an solche Orte. Oder? Auf jeden Fall war es ein appetitlicher Anblick auf dem Parkplatz. Leider hatte ich keine Zeit, mir das Gesicht im umgebauten Food-Truck näher anzusehen. Was war noch gleich auf der Kreide-Karte? Meet? Mit was? Oder sollte ich eher sagen: Mit wem?






Nun, in diesem Fall sass das Meet dann auch gleich am Steuer. So. Und nun wird es wohl jetzt Zeit, auch dieses neue Foodtruck-Business noch etwas intensiver unter die Lupe zu nehmen. Mir waren bereits im Sommer ein paar Gesichter in der Passage am Karstadt aufgefallen. Schicke glänzende Foodtrucks. Ein paar Schablonen zur Dekoration am Fahrzeug. Und Hipster, die etwas eisig grinsen. Fast so eine Atmosphäre wie im Sommer auf dem neuen Streetfood Markt freitags nachmittags in Ehrenfeld. Nun ja. Überall gibt es solche. Und solche. Und ich sagte es ja bereits: Business in meinem Fahrwasser birgt das Risiko, dass Sara und Miriam unter falscher Flagge für alle Fälle etwas mehr Aufmerksamkeit als üblich erhalten. Wer war da noch gleich der Eigentümer? Viele Fragen sind da. Und noch mehr Aufklärung und Information sind notwendig. Gruss, die uralten Männer und Frauen der Silver Generation.