Sonntag, 5. Februar 2017



























Lego Boost - http://sptnkne.ws/d2FC - Lieferbar ab August. Und interessant wohl nicht nur für Kleinkinder, die noch nicht lesen und schreiben können. Denn damit kann man dann einfache Emotionen programmieren:





"Die zweite Hardware ist ein Motor, der an einem 20 Zentimeter langen Kabel hängt. Das macht ihn flexibel. Und schließlich gibt es noch einen Sensor. Dieser kann Farben unterscheiden. Eins unserer Modelle ist ein Roboter, den wir Vernie nennen. Bei ihm kann man Emotionen programmieren, sodass er zum Beispiel bei einem roten Legostein wütend wird und sich bei einem blauen freut.





Ebenfalls neu ist die intuitive Bedienung für Kleinkinder per App. „Wir haben komplexe Befehle wie Beschleunigung, Geschwindigkeit und Zeit genommen, die das Kind programmieren müsste und sie auf einfache Einheiten heruntergebrochen“, erklärt Kent. „Damit sich der Roboter vorwärts bewegt, müssten zum Beispiel zwei Motoren gleichzeitig beschleunigen und sich dieselbe Zeit lang mit gleicher Geschwindigkeit drehen. Solche Befehle sind bei uns dann einfache Blocks, die man linear als Befehlsketten anordnen kann. Die Blocks basieren ferner auf Icons. Das bedeutet, dass die Kinder nicht unbedingt Lesen und Schreiben können müssen, um zu programmieren.“






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