Samstag, 28. Januar 2017


























Und noch ein Nachtrag zu gestern. Auf dem Bild war dann der Fotzenabflug. So. Das dazu. Und du, Götz, wirst sicher nicht so dämlich sein, wie soeben per WhatsApp mitgeteilt, an mich Yasmintee mit abtreibendem Inhalt verteilen. Und d a n a c h noch Kinder in die Welt setzen. Oder aber Häuser bauen, wenn die Rechnungen und Honorare noch nicht bezahlt wurden. Das Segeln in meinem Windschatten zwecks Füllung der Honigtöpfe ist nicht kostenlos. Auch das Vielreisen auf Kosten anderer und zynische Antworten der Fotzen-Crew nach einem vergeblichen nächtlichen Anruf mit der Bitte um Hilfe erhält und hat bereits eine Antwort erhalten. Ich wünsche allen anderen aus diesem Milieu noch viel Vergnügen beim nächsten Ski-Urlaub. So. Alles weitere siehe unten. Löschen! Und nun noch einmal drei ältere Einträge:








80 Milliarden Dollar? - http://sptnkne.ws/cB4x - Diese Summe war mir nicht bekannt. In Israel war vor kurzem berichtet geworden, dass der Wahlkampf des jetzigen Ministerpräsidenten Netanyahu mit Geldern aus Saudi-Arabien finanziert wurde. -http://independentsla.blogspot.de/2016/09/1_28.html - Da stand übrigens bei einem der Videos, das "Israel in Deutschland" weitergeleitet hatte, ein hübsches Familien-Foto hinten im Bücher-Regal des Ministerpräsidenten. Vater, zwei Söhne, und die Mutter gekleidet in Schwarz-Weiss.
So. Und nun geht es auch hier weiter. Mit BoOten und Botschafts-Söhnchen. Beispielsweise. Das ganz normale oder eben nicht normale "Family-Business". Diese Nacht summte gegen 3 Uhr mehrfach das Smartphone. "Komm kuscheln"? Eine interessante Wortwahl. Möchte da wieder jemand zuckende Zäpfchen sehen? Solche mit abtreibender Wirkung? Was macht der "Milch-Affe", Sebastian? Und wer parkt wann wie warum in der Flora-Straße? Schicke Schuhe übrigens, die uns auffielen. Mit einer sehr schwarzen Spitze. Darüber dann die 7-8-Jeans. Manches betrachte ich einfach mal als Kompliment. Was wirklich angenehmer ist, als sich an das Todesdatum des eigenen Vaters zu erinnern. Wer hat eigentlich "vor 14 Tagen in Wien geheiratet"? Und warum machte "Rebecca Lea" auf der Hochzeit so hübsche Fotos mit der Einweg-Kamera? Nun. Wie gesagt: Golda Meir ist eines meiner Vorbilder.











WhatsApp






An mich
18 : 28
......





An
23 : 46
Bitte? P.S. hast du mich reingelegt, knalle ich dich ab ......
23 : 47
Natürlich rein symbolisch gemeint
23 : 49
Und da ich uralt arm und allwinw bin hast du ja auch nichrs zu befurchten. Wie warcsdas damals wigentlich gwmeint mir der krankwnachwester in baden württemberg?
23 : 51
Hä? Krankenschwester hatte ich geschrieben
23 : 54
So. Und nun nenne mal nen termin
23 : 54
Babies zu zeugen sollte gut überlegt werden .......
23 : 54
Sebastian
00 : 04
Du kennst meine einstellung unter der ich diesem total geheimen plan zugestimmt habe.in diesen zeiten ist das baby von jüdischen nachkommen ja eherv ein totws baby. Erst recht mit solch einem taucher wie mwinem vatwr. Wie gewsagt, hast du mich reingelegt lass ich münchen extra für dich neuvauflegen. Golda Meir war nämlich auch einw verantwortungsbewusste Frau. Und keine asozial spielerin.
00 : 09
Ich fand das sehr verantwortungabewusst von dir zu sagen dass du niemand anderen an es also an das baby ranlässt ....
... bitte? Gerade sagt mir hier die technik: entfernt? Was ist entfernt?
00 : 14
Die aeusserungen des entfernens von zahnstein nur mit säure und ohne op finde ich auch interessant. Aaaaaahhh. Und da unten gibts gerade wieder mal die Nummer mit dem K off erraum deckel. Und weg ist er. Uuuuunnndd .... klar zwillinge ...... noch mal dieselbe nummer ..........treffer!
00 : 16
So. Und nun ist wohl endgültig genug material gesammelt.










... So. Der Herr kauft ein und verkauft dann wieder? Sehr erfolgreich in meinem Rücken. Und auf meine Kosten. Danke für das liebliche Zückerchen und die Belohnungs-Beiträge nachts. Ob schwul oder bi, das interessiert uns doch eher weniger. Nicht wahr? ... Von wegen Argentinien. Diese Taktik hat ja schon bestens bei meinem Vater geklappt. Gisela, die dann abrauschte nach Syrien. Hier sehen Sie "Gisela" auf einer Kölner Eisbahn auf dem Weihnachtsmarkt. Zur besseren Kostümierung lohnt es sich, Gisela vorher in eine Aktion einzubinden, bei der man schwangeren Frauen Tee mit vermeintlich abtreibender Wirkung anbieten lässt. Das ist ein ganz prima Einstieg ins Milieu. Schon nützlich. So eine Schwangerschaft. Nicht wahr? Die lässt sich für verschiedene Zwecke einsetzen. Je nach Gebrauch tut es auch der Einsatz anderer Mittel aus dem (gynäkologischen) Bereich. Nein, ich habe mich auch wirklich nicht mehr gewundert, wieso der Kurde meiner Erzeugerin gegenüber so hilfsbereit beispielsweise beim Anschieben des kaputten Autos war. Es ist immer gut, die NachfolgerInnen und Angehörigen von alten Elite-Einheiten an der langen Leine zu führen ...








Noch mal zur Klarstellung: Mein Vater kommt nicht aus einer der wenigen Familien, die zum Beispiel mit 1.685 Leuten aus Ungarn mit einem von der SS gemieteten Zug in die Schweiz gefahren wurden. Während 437 000 Juden ins KZ entsorgt wurden. Solch* eine vorzeitige Ausreise mit dem Zug in die Schweiz hat es auch aus dem Lager Theresienstadt gegeben. Ich sorge auch nicht dafür, dass sich diese sogenannte vermögende (Geistes-) Elite auf Kosten anderer noch weiter bereichert. Insofern ist das Wirken vermögender Botschafts-Angehöriger und deren Kinder, mal mehr, mal weniger bisexuell und schwul, da wirklich ausgesprochen interessant. Gut, man kann eine Zeit lang versuchen, Fische im Fahrwasser anderer fangen. Man sollte sich dann aber nicht wundern, wenn solch ein Fischbecken, oder anders formuliert: ein Honigtopf nach dem anderen in Team-Arbeit gesprengt wird. Möchte noch jemand grinsend zur Schublade mit dem Besteck blicken, während er auf dem Boden in der Küche auf mir liegt und kurz die Frage der Klar-Identität aus irgendeinem Grund auftaucht?
Ich gehöre zu den Nachkommen, die beispielsweise in den 50er Jahren einen Abgeordneten der Knesset auf offener Straße hingerichtet haben. Der Mann war einer derjenigen, die die Deals mit der SS organisiert haben.
Wer nun letzten Endes meinen Vater versucht hat, systematisch zu benutzen, ihn dann langsam aber sicher und schließlich endgültig "entsorgt" hat, und wer meine Großmutter kurz nach dem Tod meines Vaters ebenfalls entsorgt hat, das wird sich so deutlich wohl niemals mehr ermitteln lassen. Aber gut, wenn die Strukturen so vielen Leuten wie möglich bekannt, und ein Honigtopf nach dem anderen gesprengt wird.