Montag, 21. November 2016



























Dürr und vertrocknet am Boden in der Ecke? Hier ein weiterer Wunschtraum unserer internationalen Fotzen-Liga. Mehr oder weniger schon vorbereitet auf das Hospiz. Siehe auch den Beitrag mit dem Bild über den Einsatz von panzerbrechenden Raketen mit vertrocknender Wirkung im Inneren. Und dem Bild des dürren gelb-grünen Drachen mit aubergine-farbenem Umhang am Band geknickt oben rechts in der Ecke.







By the way: Wo hängt denn jetzt die Drachen-Girlande, die ich auch in der Residentenwohnung Stammstraße gesehen habe? Die gefiel mir damals für meinen Enkel Luca so gut, dass ich gebeten hatte, mir auch eine zu besorgen. Damals war mir diese Symbolik leider noch nicht klar. Meiner Tochter wohl schon. Wenn ich mich jetzt an ihr Gesicht dabei erinnere. Ich lasse diese Symbole allerdings nicht von der Herrschaft der DienerInnen und Gouvernanten des Pascha-Paradieses vereinnahmen, so, wie das auch mit keltischen Symbolen geschah. Auch die Kelten wurden in ihrer späteren Entwicklung leider vom aufziehenden Pascha-Paradies immer mehr geprägt. Im Film "Die Nebel von Avalon" wird dieses anfängliche Nebeneinander in einigen Szenen gut dargestellt. Für mich bleibt die Girlande weiterhin eine Sammlung von Drachen, die - dank der (Geburts) Schnur - die BegleiterInnen von Frauen - und Männern - sind. Und notfalls dem Drachentöter Michael auch in Zukunft Schnüre und Stricke um den Hals wickeln werden, solange, bis keine Luft mehr da ist für Angriffe gegen andere.