Donnerstag, 18. August 2016

























So. Laut Text auf den Seiten der Stadt Köln ist der Neptunplatz in Ehrenfeld per Straßenbahn erreichbar mit den Linien 3 und 4, Körnerstraße. Was mir die Gelegenheit gibt, nein, nicht von internationalen evangelikalen Wunschträumen, sondern von einer Episode zu berichten, die meiner Tochter und mir vor langer langer Zeit passierte. Da hatte ich ihr sehr ausführlich über die Geschichte des Hanf erzählt, über das gesunde Lebensmittel und die haltbare Faser, die zugleich stabil und sehr weich sein kann je nach Verarbeitung, und wir waren dann sogar zwei Mal nach Düsseldorf gefahren. Informiert natürlich über das Internet. Das erste Mal besuchten wir den offenbar einzigen Hanf-Laden, die Gummi-Bärchen waren wirklich lecker, nur leider erfüllte die Verkäuferin mit ihren faulen Zähnen alle Klischees vom Drogen-Junkie. Und das zweite Mal: Da war es eher ein Büro als ein Laden, den gleich der erste Google-Treffer ergab. Und die Auswahl entgegen dem, was ich bei verschiedenen internationalen Anbietern sehen konnte, genauso, wie man sich gemeinhin Hanf als Kleiderstoff vorstellt. Sack-Artig. Und absolut hässlich. So. Und nun wieder die Frage: Cui Bono? Wem nutzt es? Doch die Zeiten ändern sich eben auch.
Und nun freue ich mich, dass es in der Gegend einen weiteren Wochenmarkt gibt, der hoffentlich sein volles Potenzial in Zukunft noch entwickeln wird.









Update: ... *gg* ... Na was denn? Transparenz tut einfach NOT. Und mir ist halt warm. Daher war ich gerade duschen. Und habe jetzt nur das aubergine-farbene Handtuch auf den Haaren. Es ist nämlich so gemütlich auf dem Bett. In ganz bequemer Haltung. Natürlich genau vor dem Laptop.









Update: *Muahahahahaahaaha* ... Tumblr ... Wer? War das?