Montag, 18. Juli 2016






























Und hier noch mal für alle - und nicht nur für unsere Bildschirm-Mitleser, der Beitrag von Daniele Ganser bei Telepolis, den ich gelesen hatte. http://www.heise.de/tp/artikel/48/48770/1.html


"Wie lebt es sich als kritischer Historiker?"



"Ich lebe von den Vorträgen und der Uni St. Gallen. Das sind die beiden Einkünfte, die ich habe. Ich brauche nicht viel, ich kann mit wenig auskommen. Ich lese viel, aber die Bücher sind billig."



Ja. Auch er braucht nicht viel zum Leben. Denn Bücher sind billig. Frau Nachbarin. In der Tat. Und auch die Mayersche mit den schwarz-bunten Plastik-Tüten hat da genug Auswahl. Das Foto des heutigen Stil-Lebens vor der Haustür spare ich mir an der Stelle. Wer will, sehe einfach ins Protokoll. Dort, wo auch die anderen Orangen lagern. Ich sage es immer wieder: Ich bin eben arm, alleine, einsam. Alt. Und eventuell auch ein wenig... crazy? Oder so.




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Female Shamans and other Folk - Oder auch
Female Shamans and OT ther Folk
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