Sonntag, 26. Juni 2016


























So. Jungs. Zur Klarstellung:






1. Nur ein Beispiel von vielen: Die Chefin der Bundesrepublik Deutschland ist eine Frau. Die Zeiten von Männer-Kulten mit Herrscher-Allüren mit und ohne Uniform sind vorbei. Was sich auch in den Gremien von UN und NATO herumgesprochen haben sollte. Der heilige Michael kann die Drachen in seinem eigenen Kopf bekämpfen. Das ist eine sehr sinnvolle Aufgabe.






2. Herrschaft beruht auf männlichen Methoden. Dazu gehört auch das weibliche Andienen an männliche Macht. Papis Beste bekommt Küsschen. Und hin und wieder ein Kind. Wobei die Anbindung durch derartigen Methoden in beide Richtungen laufen kann. Denn mancher Mann wird damit ebenfalls an die lange Leine gelegt. So hat das Anlegen von diversen Fick-Nestern mit Nachwuchs, um ins Milieu zu kommen, eine lange historische Tradition. Damit können nicht nur Informationen erlangt und Kontrollen ausgeübt, sondern auch Allianzen gebildet werden. Die sogenannten Mädels werden animiert zu perfekter Organisation für das Pascha-Paradies. Das erfordert Zeit und Aufmerksamkeit, lenkt ab und kanalisiert die Energien. Manche putzt und schrubbt solange an sich selbst, bis nichts mehr übrig ist vom eigenen Aussehen. Den Rest erledigt dann die Plastik-Industrie. Dass Abfickautomaten bewusst animiert worden sind, um ins Milieu zu gelangen, ist hier hinlänglich beschrieben worden. Wo also "Sebastian zu Hause" ist, ein Satz, der offenbar als Motivation gedacht war, spielt überhaupt keine Rolle. Sebastian kennt das Risiko von falschem Spiel und die daraus folgende Abrechnungsquote.






3. Folgt aus Punkt 1. Es gibt überall auf der Welt gute Leute, mit denen ich zusammen arbeiten kann. Dazu zählt nicht nur gut getarntes medizinisches Personal. Abrechnung folgt.