Freitag, 20. Mai 2016




























"Ein neues "Ermittlungsbüro" in Wien soll die Kooperation der Polizeiagentur Europol mit Südosteuropa erleichtern. Österreich hat bereits ähnliche Polizeiprojekte auf den Weg gebracht".






By the way: "Vergangene Woche war der Leiter der Europol-Abteilung "Operationen" in Bukarest. Vermutlich stand dabei die Operation "Hydra" im Mittelpunkt, mit der internationale Polizeiorganisationen und -behörden bald gegen Personen, die im Zusammenhang mit Schleusungskriminalität gesucht werden, vorgehen wollen."
Sehr sinnig. Hier ist der Link auf Hydra (Mythologie)






Mit den in diesem Blog genannten (historischen) Informationen wundert das die LeserInnen wahrscheinlich auch nicht mehr:





"Erinnert mich an was, es war kurz nach dem Kosovo-Krieg in Makedonien. Da waren UCK-Terroristen aus dem Kosovo eingesickert. Schliesslich hat die Makedonische Polizei sie umzingelt und gestellt. Aber festnehmen durften sie sie nicht, vorher ist ein Amerikanischer Hubschrauber gekommen und hat die Terroristen ausgeflogen. Wenn nun auf der Balkanroute tatsächlich Schlepper gestellt werden, was passiert dann? Wird der Deutsche Botschafter in Ankara einbestellt? Kommt wieder ein Amerikanischer Hubschrauber?"






"Während die Nato längst Pläne für das Eingreifen samt Entwaffnung der UÇK-Rebellen schmiedete, evakuierten US-Spezialeinheiten Ende Juni 400 UÇK-Kämpfer aus der von mazedonischen Truppen eingeschlossenen Guerrilla-Hochburg Aracinovo, unmittelbar vor den Toren Skopjes. Nicht nur UÇK-Kämpfer fanden Zuflucht in Schützenpanzern und Bussen mit Kfor-Bemalung, sondern auch 17 amerikanische Zivilisten. Die waren zwar als "Beobachter" deklariert. Aber statt die UÇK-Leute vom Zündeln abzubringen, dienten sie ihnen als Ausbilder."