Sonntag, 15. Mai 2016


























Kommentar: "Herr Urban sollte sich doch bitte einmal darüber informieren warum die Krim-Tataren deportiert wurden, da scheint ein Wissenslücke zu bestehen."




Kommentar: "Und das Propaganda-Lied von Ukis war nicht nur schlech, sondern auch historisch falsch, denn Krimtataren waren Nazi-Kollaborateure und ermordeten die Krimrussen und wurden von Stalin nach Vernichtung dwr Nazis dort weggeschafft , um sie von Vergeltung und Massaker zu schützen."





Kurzlink http://sptnkne.ws/bpZv










Wikipedia: Ost-Legionen






"Die Ostlegionen des Zweiten Weltkrieges waren, im Gegensatz zur Russischen Befreiungsarmee (Wlassow-Armee), ausschließlich aus Angehörigen der nichtrussischen Minderheitenvölker der Sowjetunion zusammengesetzte Verbände der deutschen Wehrmacht.
Dazu zählten militärische Verbände, die aus Kalmücken, Aserbaidschanern, Nordkaukasiern, Armeniern, Georgiern, Turkestanern, Krimtataren und Wolgatataren bestanden. Nicht zu verwechseln ist der Begriff der Ostlegionen mit jenem der Osttruppen, welcher die Gesamtheit aller Truppen aus dem russischen Raum beschrieb, die in der Wehrmacht dienten[1], mit Ausnahme der baltischen und der ukrainischen Formationen.
... Die Anzahl der Ostlegionäre, die von der sowjetischen auf die deutsche Seite wechselten, ist strittig. Nach sowjetischen Recherchen betrug die Zahl der Freiwilligen nicht mehr als 40.000 Mann, andere Angaben schätzen sie auf über 100.000.[2]






... Im Herbst 1941 kam es erstmals zu größeren Aktionen sowjetischer Partisanen im deutschen Hinterland. Um diese zu bekämpfen, wurden die Heeresgruppen am 6. Oktober 1941 ermächtigt, Kosaken-Hundertschaften aus Kriegsgefangenen zu rekrutieren, um diese im eigenen Hinterland einzusetzen. Die Rekrutierung dieser, der russischen Volksgruppe angehörigen Gefangenen, nahm bald größeren Umfang an, bis auf Betreiben Hitlers am 24. März 1942 die Aufstellung weiterer russischer Verbände untersagt wurde.
... Dieses Verbot galt jedoch nicht für die Angehörigen der größtenteils muslimischen Minderheitenvölker der Sowjetunion. Hitler selbst war diesen gegenüber sehr viel positiver eingestellt, als gegenüber den russischen Völkern. Er bezeichnete sie als die zuverlässigsten Nationen im Kampf gegen den Bolschewismus mit „größtenteils guten soldatischen Tugenden“.[3] Nach einigen Bedenken wegen der Haltung der Türkei wurde schließlich auch die Aufstellung von Truppen christlicher Georgier und Armenier erlaubt. Es ist unklar, wer diese Entscheidung Hitlers maßgeblich herbeigeführt hat.







... Der größte Teil der Legionäre ließ sich nach 1945 im Raum München nieder und wurde von der bayerischen Verwaltung bzw. späteren Staatsregierung finanziert und als sogenannte „Vertriebene“ mit dauerhaften Papieren versehen. Aus ersichtlichen Gründen gingen sie nicht in die Sowjetunion zurück. Im weiteren Verlauf konkurrierten CIA (Bayern gehörte zur amerikanischen Besatzungszone) und Staatsregierung um den Einfluss auf die Gruppe und unterstützten je verschiedene, sich religiös gebende Fraktionen der Kämpfer. Die Vorgänge werden in den Jahren seit 2000 von verschiedenen Autoren intensiv erforscht und dargestellt."