Sonntag, 29. Mai 2016

























Der Reichtum von Mutter Natur. Großzügig bearbeitet. Solche Bilder http://sptnkne.ws/bvqK bringen doch gute Laune. Oder? Es wird nur nicht ganz klar, ob das Gelb nicht doch etwas zu sehr ins Goldige geht. Aber so einem dickem Traktor, ist das vielleicht einer von der Firma John Deere, teilweise sehr großzügig der deutsch-amerikanischen Bildung zugeneigt, ist das ja egal. Er erntet halt. Und erntet. Und. Muss sich nur um’s Wetter kümmern. Und was sagt die Wetter-Fabrik? Da gibt es ja jede Menge Konkurrenz und Wunschdenken. Allzu Allmächtiges. Manchmal. Wie heisst noch dieser Wetterfrosch? Elmar Ähhh, Wie noch gleich? Nein, natürlich nicht der aus dem Berliner Handelszentrum. Sportsmann. Ich erinnere mich noch ganz gut an die Bemerkung. Ist schließlich mein Fachgebiet.






Was auch "Frank Schulze" sicher schon bemerkt hat. Der "Neandertaler" an sich, der schon die Sprache kannte, hat nicht nur das Ginger Gen in sich, nein, manchmal besitzt er Kenntnisse, die er kostenlos in Sklavenarbeit an andere weitergibt. Stimmt. So, wie das alle machen, die dem Gemeinwohl verpflichtet waren. Und sind. Sie kennen sicher die Biografie und die effektive Arbeit von Golda Meir?
Und nun mal wieder ein Blick ins Agnesviertel, Neusser Straße. Diesem Viertel mit einer teilweise doch merkwürdigen Mischung aus Geld, Gold und teilweise arg alternativen Weltansichten. Die Nudel-Mafia. Beispielsweise. Produktion von richtig goldig aussehenden Dingern aus Teig. Und das vor schwarz-weißer Kulisse. Jedenfalls auf den werbewirksamen Fotos. Das Odonien bekommt natürlich auch Besuch und offfenbar freuen sich manche auch sehr über das Catering mit Blick auf die Agnes-Kirche. Das Basilikum auf den Bildern ist Zierrat für die Cupcakes? Die werden erst gebacken und dann genussvoll in Gemeinschaft verspeist? Oder wie? Nachdem der Preis die Kasse wieder gut gefüllt hat? Nun, mal sehen, wer da den größeren Beutel zum Mitnehmen von interessanten Angeboten im Lebensmittel-Markt hat. Und die bessere Technik. Nicht wahr? Und als kleine Erfrischung nach dem Verspeisen von diesen Dingern dann vielleicht ein Spaziergang in Richtung der zwei momentan rot gefärbten Brunnen am Dom? Siehe dazu dann den Beitrag im Domradio.de unten