Samstag, 21. Mai 2016





























Ausgesprochen interessant. Was sonst noch so heute los war, davon dann später mehr. Wenn meine emotionale Befindlichkeit das einigermassen zulässt. Da im Kölner Stadtanzeiger heute der Artikel die vergeblichen Versuche beschreibt, einen Crepes-Truck mit Sitzplätzen beim Ordnungsamt anzumelden und da ich nun wirklich nichts gegen, Zitat: "lesbische kurzrasierte" Frauen habe, wohl aber eine ganze Menge (Mittel, Methoden, Maßnahmen) gegen solche, die hier dann selbstverständlich nach dem Gespräch mal wieder halbe Kinder vorbeispazieren lassen mit dem Ähnlichkeits- und dem Aufmerksamkeitsdezitsyndrom, eingerahmt in der Tat zwischen zwei Kurzrasierten, hier noch einmal diese Links auf ein paar historische Informationen, die einen Rückschluß zulassen auf die aktuelle Entwicklung. Zusammen mit der doch sehr eindringlichen Bemerkung, dass manche wohl leider nur mit Nachhilfe verstehen, dass wir hier nicht mehr die Zeit nach dem ersten Weltkrieg brauchen. Und die Macht-Verhältnisse sich doch sehr geändert haben.








Hier ist noch einmal der Link auf einen Artikel über die Freikorps des Kapitals sowie einem Artikel, der beschreibt, wie Hitler von der Deutschen Wirtschaft an die Macht gebracht wurde. Erwähnt wird unter anderem "die Gründung des mit nominal 500 Mio. Reichsmark ausgestatteten sogenannten “Antibolschewistenfonds der deutschen Wirtschaft”, der am 10.Januar 1919 (noch während des Einsatzes der NOSKE-Truppen) im Haus der deutschen Luftfahrzeugindustrie in Berlin abgehalten wurde. Der Direktor der deutschen Bank, Mankiewitz, hatte die Spitzen der deutschen Wirtschaft eingeladen. Stadtler hielt dort einen Vortrag mit dem Thema “Bolschewismus als Weltgefahr”, wie auch der Titel seines gleichnamigen Buches das veröffentlicht wurde." https://novemberrevolution1918.wordpress.com/
Dass nun dieser Wirtschaftsfaschismus keine isolierte deutsche Angelegenheit war, sondern ganz im Gegenteil ein deutsch-amerikanisches Projekt, davon berichtet dieser ergänzende Beitrag. LeserInnen fällt vielleicht auch in diesem Zusammenhang das Stichwort "Gladio" ein. Und so fügt sich denn ein Puzzle-Teil an das andere zu einem immer deutlicher werden Gesamt-Bild:








"Der entscheidende Punkt ist, dass die deutschen Industriellen, die Hitler finanzierten, hauptsächlich Direktoren von Kartellen mit einer amerikanischen Verbindung, Eigentümerschaft, Beteiligung oder irgendeiner Form von Unterstützung waren. Die Unterstützer Hitlers waren nicht, im Großen und Ganzen, Firmen von rein deutschen Ursprung und repräsentativ für deutsche Familienfirmen. Außer bei Thyssen und Kirdorf waren es in den meisten Fällen die deutschen multinationalen Firmen - i.e. I.G. Farben, AEG, DAPAG usw. Diese Multinationalen waren in den zwanziger Jahren mit Hilfe von amerikanischen Anleihen aufgebaut worden und hatten in den frühen Dreißigern amerikanische Direktoren und eine bedeutende amerikanische finanzielle Beteiligung."








Weitere Stichworte sind dann Panama Papers, Fundamentalismus, Bewusstseinskontrolle etc.