Samstag, 14. Mai 2016



























1. Dass Beschäftigungsprogramme Tradition haben, ist wohl allen klar.



2. Dass nachrückende Nuttenprogramme in Uniform und Programme mit hella Absicht doch sehr transparent gemacht werden, ist vielleicht weniger klar.



3. Dass Transparenz darüber hergestellt wird, wer denn nun eigentlich ausgewählt wird für (uniformierte) Dienste, ist leider auch nicht so klar. Beschäftigungsprogramme für gelangweilte Nachkommen von Großunternehmen müssen beispielsweise nicht bei der Polizei absolviert werden. Es kann auch der Eindruck entstehen, dass hier eine Interessen-Vertretung gezielt anvisiert wurde.
In Köln gibt es übrigens die meisten Großbäckereien in der Fläche im ganzen Bundesgebiet. Backwerk beispielsweise ist wo wie warum vertreten?




4. Dass Berichte verschwinden, ist leider üblich. Dass Berichte über nachrückende Nutten im Dienst verschwinden, die Inhalte von Kaffee oder Pfirsich-Eistee verteilen, dazu kann ich nun wirklich nicht raten. Notfalls lässt sich nämlich solch ein Verschwinden dokumentieren und eine ebenfalls transparent gemachte Staatsanwaltschaft hat dann die Aufgabe, hier für entsprechende Maßnahmen zu sorgen. Noch eine Anmerkung: Sport mit leicht flatterndem Herzen macht tatsächlich keinen Spaß. Aber es gibt bekanntlich Schlimmeres als leichten Schwindel bei beiden. Was da der Neid doch für Blüten treibt. Und weder die auf 3 bis 4 gestellte Heizung noch das Abschmink-Makeup sind natürlich in der Residenz ohne Beachtung geblieben.