Samstag, 16. April 2016





























So. Und nun noch eine Umarmung? Oder doch lieber etwas LA SS? Ach, Los Angeles ... Und deutsche AblegerInnen. Nicht nur ganz im Süden. In Stuttgart. Und anderen Orten. Heute schon einen Schamanen gesichtet? Einen Dämon?Oder eine Schlange? Manche lachen sogar laut. Beispielsweise wenn sie lesen, wie junge Leute ein bisschen luntegelegt werden sollen über den Faktor Neid. Heute schon eine Reise unternommen? Oder doch eher das nächste Seminar mit Allmachts-Psychologie und Auditing im Angebot besucht? Das Niveau der Fernuniversität Hagen ist das allerdings eher weniger. Manches glänzende Gold entpuppt sich bei näherem Blick einfach als billige Kopie, mit dem der große Sack gefüllt wird. Goldig, gelle? Und dann wäre da die Version, wie Old zu Gold wurde ... Gelingt total gut ...!
Apropos Gold. Ich kann bei solch goldigen Projekten wie dem Bahnhofsbau durchaus verstehen, dass sich ehemalige kleine und mittlere Unternehmens-InhaberInnen zusammentun, und ihre Erfahrungen austauschen beispielsweise über Insolvenzverwalter, die genüsslich die Füße auf dem Konferenztisch ausstreckten, und sich die Filetstücke herausssuchten aus der dank des Bahnhofs-Baus pleite gegangenen Firma. Ich habe die Traurigkeit, die kaum zu unterdrückende Wut, das Nicht-Verstehen einer Bau-Ingenieurin und Firmen-Inhaberin noch gut in Erinnerung.







Ich kann verstehen, wenn man da gemeinsam das intensive Gespräch mit einzelnen Bahn-MitarbeiterInnen sucht. Sich gründlich in den Shopping-Malls umsieht. Den Blick für hilfsdienende Dosen, ähhh, Schablonen mit und ohne Orangen-Uniform schärft. Und sich nicht von Honigtöpfen unter falscher Flagge aus der gleichen Richtung einfangen lässt. Ja. Ich bin ebenfalls so wütend. So unglaublich luntegelegt. Aus diesen und einigen anderen Gründen … LeserInnen wissen, wie es an dieser Stelle weitergeht. Ich kann auch verstehen, wenn sich der Bau des Berliner Bahnhofs etwas in die Länge zieht. Was durchaus nicht unprofessionell ist. Oder dem Gemeinwohl entgegensteht. Denn ganz blöd sind wir nun alle nicht. Und eingefärbtes Meereskrabben-Fleisch aus der Umgebung, sei es rosa oder rot, das auch in diesen Tagen als Köder an den Strand gelegt wird, damit die Tauben kommen, welche dann als Falken-Futter dienen, wird hin und wieder beim Gelüst nach mehr Meer gerne von noch größeren Tieren gefressen.