Samstag, 30. April 2016

























Oh toll. Die Straßen wurden für Olympia vom Unrat geräumt. Und man errichtete für das faule Pack, Kinder und anderes Gesindel ein südkoreanisches Arbeitslager sogar mit Gottesdienst. Hier noch ein Wikipedia-Eintrag Presbyterianer, das passt wirklich gut zur calvinistischen Arbeitsmoral. Nur das Vergewaltigen von Kindern dürfte mit der Lehre dann doch nicht vereinbar sein. Zitat: "Irgendwann erfuhr Staatsanwalt Kim von Brothers Home und dessen Mitarbeitern mit Knüppeln und Hunden, die die Häftlinge bewachten. Als Kim zum Lager kam, sagten ihm die von ihm hier entdeckten Wächter, hier werde eine Ranch für Park gebaut. Kim fasste Argwohn. Als er 1987 mit einer plötzlichen Polizeidurchsuchung das Lager betrat, verstand er, dass es sich um ein echtes Konzentrationslager handelt. Kim initiierte Ermittlungen und forderte im Gericht 15 Jahre Gefängnis für Park. Dieser wurde 1989 jedoch nur zu 2,5 Jahren wegen Unterschlagungen und sonstiger Verletzungen verurteilt; die Gräueltaten, die in seinem Werk begangen worden waren, wurden gar nicht erwähnt. Park selbst bekannte sich nicht schuldig und sagte nur, er habe „höhere Befehle“ ausgeführt. Bei der Durchsuchung fand man in seinem Arbeitszimmer fünf Millionen US-Dollar sowie Depositenzertifikate und japanische Währung."





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By the way: Wie sieht's aus mit den südkoreanischen Investoren im vom Krieg und teilweise vom Hochwasser zerstörten Serbien? Investoren, die nicht verschreckt werden sollen, man daher keine Presse-Kampagne starten solle? Dürfen die Arbeiter da jetzt auf Toilette gehen oder gilt noch immer die Empfehlung, stattdessen Windeln zu tragen?