Freitag, 22. April 2016

























„Dort, wo es DEA und US-Militärbasen gibt, wachsen Drogenhandel, Kriminalität, es gedeihen Regierungen, die alles privatisieren, es gibt Korruption in der Justiz, illegalen Luxus, korrupte Eliten, das Bankengeheimnis und sogar das Coca-Blatt wird kriminalisiert“, wird Morales von der Agentur ABI zitiert. Morales war seinerzeit Leiter der Cocalero-Bewegung, eines Verbandes der Cocastrauch-Bauern. Der traditionelle Konsum von Coca in Bolivien sei ein Teil der Anden-Kultur. Morales hat sich bei wichtigen internationalen Veranstaltungen immer wieder für die Legalisierung von Coca eingesetzt.

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/panorama/20160422/309383376/boliviens-praesident-will-us-stuetzpunkte-schliessen.html#ixzz46Yh5NXwp



"Keine Neuigkeit! Selbst deutsche Sonderereinheiten wurden benutzt um Opiumfelder in Afghanistan zu bewachen."



"In Afrika kommen sie als "medizinische Retter", wobei sie ganze Gebiete (Land u. Leute) als Testlabor benutzen."




Ausführlich zum Thema siehe Alfred W. McCoy, Die CIA und das Heroin, Weltpolitik durch Drogenhandel (Pinterest Pinnwand "Gypsy Soul")




"Alfred W. McCoy ist Professor für südostasiatische Geschichte an der Universität von Wisconsin in Madison. Nach dem Studium an den Universitäten Columbia und Yale schrieb er 30 Jahre über südostasiatische Geschichte und Politik. Bereits der Vorläufer dieses Buches, „The Politics of Heroin in Southeast Asia“, veröffentlicht 1972, löste eine Kontroverse aus, gilt jedoch heute als Klassiker. 2001 verlieh ihm die Association for Asian Studies den Grant-Goodman-Preis."