Montag, 22. Februar 2016





















Wie ich soeben bereits am Telefon sagte, haben sich dank sehr viel Arbeit jede Menge Kandidaten und KandidatInnen für den Küchentisch gefunden. Das tut auch gar nicht weh. Siehe dazu beispielsweise den Trailer aus LA. Das gilt natürlich nicht nur für die TeilnehmerInnen des Versuchs, hinter meinem Rücken rote Beeren einzusammeln. Ja. In der TAt. Sex ist wirklich was Wunderbares.
Sollte sich diese Arbeit nicht zu meiner Zufriedenheit gestalten, werde ich andere Teams mit dieser Aufgabe betrauen. Wer war noch gleich die Praktikantin Monica, die es nie über diesen Zustand hinaus schaffte? Die aus dem Nuttenstadl? Deren Arbeit man unter falscher Flagge nutzt? Die, deren Stehlampe man mit fremden Autos für die Einrichtung transportiert? Die, die perfekt kocht? Die, die rote Einkaufskörbe auswischt? Die, die das Zäpfchen tanzen sehen will beim Sex zwecks Eingabe abtreibender Mittel? Die, die sich unbedingt zum O rthopäden fahren lassen muss, wenn ich noch da bin, was ein wirklich effektiver Lackmus-Test war, der wirklich zu den lackierten Nägeln passte? Zum Beispiel? Ich glaube eher nicht, dass das die Praktikantin war. Nun. Vieles ist eben eine Frage von Transparenz. Und Gesundheit. Bei Diabetes beispielsweise ist die Einnahme von zuviel Zucker und Zimt gar nicht gut. QED. München.