Mittwoch, 17. Februar 2016
























Soeben frisch eingetroffen bei Pinterest. Islamismus statt Sozialismus? Die Träume des Pascha-Paradieses sind voll von Korsetts. Ach könnten sie doch alle in Ruhe kommen. Nicht wahr? Wo waren da noch gleich die roten Beeren am Ast auf dem Foto? Eingesammelt im Rucksack auf dem Sozius? Hach ja. So ein Anblickt macht einfach immer Appetit. Ich habe jetzt wirklich Hunger. Heute morgen muss es daher mal wieder eine Packung Chio-Chips sein. Und die nächste Zucchini liegt bereits frisch vorbereitet für das Mittagessen auf dem Küchentisch. Ich muss da gleich allerdings noch mal in den DM am Eigelstein, der Zucker für das Dessert ist nämlich auch ausgegangen, nein, der lag gestern abend nicht hinter mir auf dem Kassenband im schicken neuen REWE in der Innenstadt, Nachschub ist daher notwendig. Ich wähle heute mal wieder die Filiale, in der es gestern nachmittag besonders sauber zuging und sogar die Einkaufskörbe mit dem roten Henkel ausgewaschen wurden. Klinisch rein und fein eben. Jedenfalls, als ich vorne an der Kasse stand. Später habe ich dann noch das Modell weiße einzelne Tulpe im Topf vor dem Blumenladen bewundert. Die wurde dann im Dutzend wieder in den Laden reingerollt, es konnte sie gestern abend zumindest keiner mehr kaufen. Aber heute ist ja auch wieder so ein sonniger Tag zum Einkaufen. Was soll ich sagen? Reichlich zu tun! Für die Firma Teufel mit Tarnung.






Update. Stimmt! "Anna"! Den Liebstöckl hatte ich noch vergessen. Gestern bei Naturata in der Innenstadt. Den brauche ich nämlich für die Hühnerbouillon, die ich da gekauft habe. Nein, die kostete im Gegensatz zu den Tulpen nicht 8,50 Euro. Und ich koche die auch selber mit den Zutaten, die ich dort gesehen habe. Obwohl der Bio-Gourmet-Koch von der Kuchentheke vorne das sicher auch gerne tun würde. Mein Enkel jedenfalls freut sich immer über den Broccoli. Das ist richtig.






Update: So Facebook. Das Bild, an meinem Bildschirm ist das Profil der Frau mit wirklich interessanter Ähnlichkeit ausgestattet, und das ist soeben frisch eingetroffen: "The daughter of a millionaire banker yearns for a normal life. Instead, she’s given a two-storey house with armed guards as a wedding present." Das Einsammeln auf dem Sozius bleibt eben nicht unbemerkt. Nicht wahr, die Firmen Zucker, Sugar und Co?