Freitag, 15. Januar 2016

























In den angrenzenden Ländern um Deutschland gibt es jetzt ein generelles Einreiseverbot für Deutsche, da zu befürchten ist, dass alle Deutschen sich wieder wie Drecksstücke benehmen. Nein? Das ist nicht der Fall? Aber das hier schon: “Im nordrhein-westfälischen Bornheim haben Flüchtlinge im Schwimmbad angeblich mehrfach Frauen belästigt. Die Stadt reagiert mit einem pauschalen Verbot.” Na dann: Es gibt viel zu tun! Wie wäre es beispielsweise mit dem Besuch eines Kosmetikstudios mit perfekter Maniküre? Oder eines Bio-Marktes? Oder einer Filiale eines Hofladens mit fairer und frommer Auswahl? Es gibt da nahezu nahtlose Übergänge. Übrigens: In Ehrenfeld gibt es jetzt an der Venloer Straße in der Nähe der Inneren Kanalstraße ein interessantes Angebot. Einige der BesucherInnen von vorhin haben da offenbar auch erheblichen Nachschulungsbedarf in deutscher Demokratie.




Update: Das Bade-Verbot für männliche Flüchtlinge in Bornheim wird aufgehoben, wie ich gerade lese. Die 48500 Bornheimer werden also wieder baden und duschen können mit Fremden aus aller Welt.