Samstag, 26. Dezember 2015
























Radikale Homophobie von Staats wegen vermutet man am ehesten in den muslimischen Ländern Afrikas. Tatsächlich hat sie in den christlich dominierten Gesellschaften massiv zugenommen. Christliche, genauer gesagt, evangelikale Heilung gegen "Essstörungen, Okkultismus, Verschuldung, Drogensucht, Pornokonsum oder gleichgeschlechtlichen Neigungen"?




... "Diese Zitate sind älteren Datums. Lively will sich an diesem Morgen weder zur SMUG-Klage noch zu seinen Kampagnen äußern. Umso lieber redet er über sein früheres Leben mit Drogen und Alkohol. Über den Tag im Jahr 1986, als er »auf Knien« in einer Entzugsklinik sein Leben in Gottes Hand gelegt habe. Über die Berufung, die er verspürt habe, weil »der Lebensstil der Homosexualität eine noch größere Bedrohung für die Welt« sei als Abtreibung."





... "Am 13. Juli 2012 erhoben Mugisha und seine Mitstreiter Klage wegen »vorsätzlicher und schwerer Verletzung grundlegender Rechte einer Gruppe aufgrund ihrer Identität oder Kollektivität«. Nach dem Völkerrecht ist das ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Der Beklagte sitzt allerdings nicht in Kampala, sondern in Springfield, Massachusetts: Scott Lively, Pastor und Präsident von Abiding Truth Ministries, einem Zusammenschluss fundamentalistischer Christen."






Na dann: Heil!