Dienstag, 3. November 2015























Suicide Prevention and Intervention - Entsetzen und Abwehr als Feedback. Wir befinden uns also nahe dran an einer der vielen Wahrheiten. Nahe den Mitteln und Methoden der Honigtopf-Industrie und ihrer zahlreichen HelferInnen. Ich möchte den Bildern nicht jedes Mal einen Disclaimer beifügen - Achtung! Sie betreten hier das Reich einer autoritären Psychogruppe, die versucht, auf den Wellen des Zeitgeistes zu reiten - bin mir aber sicher, dass es Follower gibt, die sich gerne um diese Angelegenheiten kümmern, denn auf den Wellen des Zeitgeistes reiten viele. Und manchen tut es gut. Oder sie tun anderen gut. Nicht gut tut, wenn ein doch eher halbgebildeter Zeitgenosse mit Honigtopf sich therapeutisch versucht an einer Schamanin der Neuzeit. Und einer Priesterin. Verdeckte Aggression? Lügen? Verwirrung und Unruhe, um dann das Zwangskorsett des Pascha-Paradieses anzubieten? Jeder Frau, und jedem Mann, die sich auf diesem lebenslangen Lernweg befinden, sind die Mittel und Methoden gegeben, Souveränität im Umgang mit solchen Situationen zu entwickeln.








Permanente technische und biologische Informationen im Maße der wohltuenden Möglichkeiten gehören zum lebenslangen Lernweg. Manches muß nicht bis ins Detail erfahren werden. Es reicht, die Möglichkeiten und ihre Auswirkungen zu kennen, um sich anhand der Analyse der Situation einen Überblick zu verschaffen. Jedem, der seine eigene schwache Befindlichkeit versucht zu überformen durch das offen ausgesprochene Detail-Wissen über die Wohnung der anderen, muss klar sein, dass sein eigenes Nest bis in letzte Detail ausgeleuchtet wird. Das technisch dreifache Hexen-Feedback einer Neutralisation und Stigmatisierung von Laser-Anwendungen draußen vor der Tür ist in der Erprobungsstufe. Über das "Orte die Orter" eines Kevin Mitnick sind wir längst hinaus. Und auch Suggestions-Techniken haben immer die Möglichkeit einer Feedback-Schleife. Bauch und Unterleib von Frauen sind nur zu beliebt als Spielwiese und es gilt, einen entsprechenden Schutz zu entwickeln. Bei einem verdeckten psychologischen Angriff reicht schon das stille oder auch laute Kopfschütteln über ferngelenkte Zeitgenossen, die als Rotkäppchen verkleidet am biogrünen Eingang ihre eigene Seelenqual als Theaterstück aufführen. Und nach einer Abfuhr für ihre verdeckten Aggressionen gegen andere suchen. Man könnte dann beispielsweise fragen, ob das Symbol der Augengöttin derart furchterregend wirkte, dass man den Kindern in theatralischer Lautstärke von hervorquellenden Augen der basedowschen Krankheit erzählt. Pascha-Kulturen fürchten den bösen Blick der SeherInnen. Man könnte auch fragen, ob die Person unter zwangsneurotischen Ängsten leidet, die das kleine Kind im Kindergarten anherrscht, wenn es sich noch weiter bewege, würden die Gurte des Kinderwagens noch fester geschnallt. Offenbar war die Leselektüre zur Bedrohung geworden. Man kann aber auch stillschweigend davon ausgehen, dass es genügend Leute geben wird, die sich um derartige Formen von Fernlenkung intensiv kümmern werden. Es reicht, wenn die eigene Erscheinung derart provokant wirkt, dass diese Dinge an die Oberfläche kommen. Und sicher liegt diese Provokation nicht nur an den roten Haaren, auf die Rotkäppchen mit weisser Unterwäsche und einem Wolf an der langen Leine so aggressiv reagiert.