Montag, 12. Oktober 2015






















So. Weiter. Leute, wie sieht's aus dem Besuch der Läden, die per Social Engineering und 24/7-Technik permanent an den Ideen anderer schmarotzen? Orte, an denen Ideen nicht respektvoll genommen sondern in den Dreck gezogen und zu Dreckskohle gemacht werden? Orte, an denen Symbole als Fußmatten die innere Befindlichkeit spiegeln sollen? Dort, wo Buddha oder ein anderer Guru süsslich grinst und Big Brother mit dem Schwanz spielt. Wo rot in Wirklichkeit weiss ist. Und 67 und 78 das zuckersüsse Zauberwort zum Einsammeln von roten Beeren aller Art. Orte, an denen die Kleinkunst Kunden mit wenig Kaufkraft anziehen soll und lokales Shoppen von und für jedermann total trendy ist, während hinter dem Vorhang die alten Netzwerke von Wirtschaftsfaschisten verdienen, unterstützt von diversen Diensten. Wie ich als alte Praktikantin immer wieder sehe. Die Matriarchin in mir meint daher: Da ist jede Menge zu tun. Für alle. Und solange, bis das Pascha-Paradies sich endgültig verabschiedet. Anwesenheit zeigen in diesen Honigtöpfen ist ein guter Anfang. An manchen Orten hat sich ja auch schon einiges zum Positiven hin verändert. Ja, gutes und solides Handwerk ist unterstützenswert. Ja, es hilft, wenn sich viele einzelne unter einem Dach zusammentun. Dazu muss man aber kein Christ sein und ein Apfelbäumchen pflanzen. Ich gehe heute wieder zum Eigelstein, zur Weidengasse und in die Innenstadt, morgen eventuell nach Ehrenfeld.