Freitag, 16. Oktober 2015
























Gypsy Soul
- Mit einer kleinen Anmerkung zum Honigtopf-Gewerbe. Und zur Frage, wer gerade wo arbeitet. Kopftuch oder kein Kopftuch? Was ist typisch? Typisch deutsch? Jüdisch? Türkisch? Wer weiß schon, was wirklich woher kommt. Die Namen der Cohens, Wolfs, Mallmanns? Wer ist was? All die Namen der Sahras und Miriams. Oder zur Abwechslung etwas Albert und Inge? Ein Vielvölker-Mix an Namen nährt die Völkerverständigung. Ein Mix wie Jonathan Dax. Oder Astra Yugurt. Besuche bringen da manchmal richtig viel Freude und neue Erkenntnisse. In der Innenstadt-Filiale des Kölner Backwerks und auch am Eigelstein lohnt sich momentan beispielsweise auch ein Besuch. Wie ich vor einigen Tagen und gestern wieder feststellte. Aufmerksamkeit auch in Lebensmittelfragen ist natürlich immer angesagt. Vor allem, wenn es frisch auf den Tisch kommen soll. Auch im großen Eingangsbereich der REWE-Filiale in den ehemaligen Opern-Passagen gibt es leckere Sachen. Zwei MitarbeiterInnen eines Anbieters waren offensichtlich bei meinem Anblick sofort motiviert, die Temperatur der Kühlung für den Sushi zu kontrollieren. Lag sie wieder bei Minus 55 oder bei Minus 65 Grad? Viel zu tun! Und manches macht einfach Appetit auf mehr. Insbesondere diese Rücksitz-Geschichten kleben einfach an den Fingern. Auch das Auge isst halt mit. Und daher stellt sich natürlich immer wieder die Frage, wer warum gerade was zu Hause anzieht. So ein Spiegel-Bild draussen sollte aber schon professionell geformt werden. Sonst sieht es wieder so stümperhaft aus. Ja. Das Einsammeln von Menschen will wirklich gelernt sein. Wie alle hier wissen, die beispielsweise die Links zu den Seiten von Steven Hassan verfolgen.