Donnerstag, 9. Juli 2015

















Was ist das? Ein Kölner Stadtanzeiger im Treppenhaus? Für mich? Gut, dann kann ich ein wenig im Papier stöbern und muss nicht Nonsens wie in der Online-Ausgabe an meinem Bildschirm sehen, dass beispielsweise Seelöwenbaby Astrid unbemerkt von Pflegern ein Junges in den Käfig gelegt hat. Na, darauf dann vielleicht noch 'ne Maß Bier? Oder was gibt's sonst noch Neues auf der Wiesn? Nein, statt dieser Meldungen konnte ich heute in aller Ruhe im weißen Papier mit den Buchstaben blättern und zum Beispiel lesen, dass Norbert-Walter Brojans, Finanzminister NRW, die Kartenzahlung präferiert, um Schwarzgeld zu verhindern. Bei Bargeld sei gedacht an eine Obergrenze von 2000 - 3000 Euro. Eine Frage, die mir dazu spontan einfällt: Wie hoch sind eigentlich die Kosten für Reparaturen beim Brückenbau in NRW? Und könnte man diese klitzekleine Summe vielleicht auch mit KArte zahlen?