Dienstag, 23. Juni 2015
















Ooooh. Noch jemand, der meine Mails liest, obwohl er natürlich nicht der Adressat war? Das ist wirklich eine Überraschung. Deswegen sind die Sätze ja auch so schön prägnant formuliert. Die kann man dann symbolisch kopieren. Genau wie die prägnante Mimik und Gestik meines Vaters. Wie freiwillig war denn die Entscheidung, als Stasi-Nutte in der Rosenholz-Kartei anderen auch zu Diensten zu sein? Wie mein damaliger Lektor von "Generation Blogger" es mal dezent andeutete? Ich lerne gerne jeden Tag etwas mehr. Insbesondere mit diesem Fachgebiet. Als Nachfahrin. Und vor allem als Politologin. Ich möchte am eigenen Leib erfahren, wie es ist, in Schockstarre zu verharren, sobald man wieder etwas machen will. Weil es einem doch tatsächlich ganz gut geht. Darauf dann erst mal etwas Nerven-Stärkung. Ein gutes Frühstück mit viel Ham and Eggs? Beispielsweise. Oder etwas Futter für die ukrainische Feldmaus auf dem Rechner? Doch. Ich bin auch heute noch immer wieder auf*s Neue erstaunt über diese Komiker in meinem Windschatten, die nicht nur in Holland Boot fahren. Und dann unter der Wolkendecke ein wirklich fotogenes Bild abgeben. Und damit keine Missverständnisse entstehen: Ich bin nicht die Nr. 5, die dezent aus dem Leben gemobbt wird. Alles klar? So. Du kriegst deine Betty!