Donnerstag, 12. Februar 2015
















"Und wo ist der Lebensmittelpunkt dieser Leute? Wo liegen ihre Yachten?" Wer ist der Kapitän? Wo kann man die nächste Sonnenschutz-Creme kaufen (lassen), wenn wieder mal Zeit ist, sich als DarstellerIn für den Zoo im Hafen anzubieten? Und die GafferInnen gehen spazieren. Auf der Suche nach bronze-braunem Fisch im Bikini. Manche würden wahrscheinlich auch noch Eintritt für das Spektakel bezahlen. So kaufen sie dann nur die Zeitschrift am Kiosk mit diesen bunten Bildern.





P.S. Ist das richtig? "Eine weitere Gruppe von Helfershelfern stellen die Regierungen dar, die Steuerflüchtlinge und andere Kapitalverbrecher mit offenen Armen empfangen, oder zumindest keinerlei Anstrengungen unternehmen, um ausländische Steuerbehörden in ihrer Arbeit zu unterstützen.
Dabei handelt es sich längst nicht nur um Bananenrepubliken, sondern diese Kollaborateure finden sich auch mitten in Europa (Liechtenstein, Schweiz, Luxembourg,...) und das britische Königshaus mit über einem Dutzend hauseigener Steueroasen dürfte sogar international eine Spitzenstellung (der moralischen Verkommenheit) einnehmen." Wie passt das denn zu mancher heimlichen Streetfood-Vorliebe? Und dem Gedanken der ökologischen Orientierung? Gut, bei letzterem gibt es allerdings ausgesprochen elitäre Ansätze. Aber ansonsten?