Freitag, 28. November 2014

















Wie bitte, Herr "Psychologe"?


KarriereSPIEGEL: Sie waren einer der Gutachter im Kachelmann-Prozess, der mit einem Freispruch vom Vergewaltigungsvorwurf endete. Details spielten eine große Rolle.


Köhnken: Uns machte stutzig, dass die ansonsten sehr wortgewandte Klägerin den eigentlichen Tathergang im Vergleich zu anderen Dingen nur sehr dürftig beschreiben konnte. In den meisten ausgedachten Geschichten fehlen die Details. Deshalb zweifelten wir an der Glaubwürdigkeit der Aussage.