Montag, 3. November 2014


















Ich habe gehört, dass es in diesen Wochen wirklich lustige Truppen aus den tiefen Wäldern und hohen Bergen, zu allerlei Spielen und Späßen bereit, die natürlich so was von fair, frei und frisch auf den Tisch kommen, bis in das sogenannte Arttheater nach Ehrenfeld schaffen. Und das alles im Saal sogar ganz ohne Waffen. Dann mal viel Vergnügen bei den Vorstellungen!



Und nun kommen wir zu der Schreiberin "Katharina Walkling-Spieker" vom Kölner Stadtanzeiger. Wieder einmal. Die passende Stelle meiner aktuellen Leselektüre zu diesem Artikel über den Aufenthalt von Frauen in einer engen Zelle steht auf Seite 311. Es war Chile. Und zum Glück gibt es heute viele Truppen mit etwas besserem Benehmen. Wovon sich "die Schreiberin" sicher auch überzeugen kann. Ich finde übrigens, dass der Verlag etwas fahrlässig mit den MitarbeiterInnen umgeht. Und sie wirklich einem unnötigen Risiko aussetzt dann, wenn die Verteiler dieser neuen Zeitschrift für die Jugend mit Namen X-Undsoweiter in der Innenstadt von älteren notgeilen Männern mit Mitteilungsbedürfnis besucht werden, die mit angestrengtem Ausdruck von "Pflaumen" faseln. Eventuell handelt es hier ja auch um ein ernsthaftes psychologisches Problem, das der dringenden Behandlung bedarf?