Mittwoch, 29. Oktober 2014


















"Julia aus der Küche" macht es heute kurz. Denn manches braucht halt Zeit. So wie die Regentropfen, die ans Fenster klopfen. Welches Muster wählen wir denn morgen? Und dann war noch die Brieftaube. Die, die sich auch wieder mal arg verhaltensauffällig zeigt. Aber als Brieftaube ist das Leben eben nicht leicht. Was manche Leute da alles in ihre Umschläge packen. Heute wurde hier das Problem der Heizungen besprochen. Ich entlüfte gerade vergebens. Freitag sehen wir dann weiter. Die solide Firma wunderte sich in der Vergangenheit allerdings auch schon ein wenig. Was ich wirklich gut verstehen kann. Und was lag dann heute im Hausflur auf der Treppe? Werbung auf der Rückseite eines bekannten Buch-Club-Prospekts auf Anhieb für alle erkennbar: "Wir lüften das Geheimnis". Das der Erde. Wie abgebildet in diesem Fall. Nun, was soll ich sagen: Zwei Mal eindeutig ein Fall von Höhenflug.






P.S. Heiteres Honigtopf-Werben. Gerne doch. Seid munter und mischt euch. Die Kommentatoren bei Politically Incorrect haben offenbar sehr genau hingehört, als ich heute davon sprach, dass, wer nicht richtig hören, dann wohl fühlen muss. Und morgen ein kinderführender V-Mann offenbar unbedingt ein X haben möchte. Ein anderes, als das was mir zwei rührende Mitarbeiter dieser neuen Jugendzeitschrift X-Undwieweiter ein wenig aggressiv im Viertel unter die Nase hielten. Ja. Mein Tagesablauf ist dein Tagesablauf. Wie geht's denn dem Server? Wessen Schreibtisch voll von Akten wird heute sachgerecht aufgeräumt? Und wo ist Stefan Herre? Noch im Solarium? Das Bild im Honigtopf Politically Incorrect zeigt zu den Vorfällen des Wochenendes sehr genau, wie man luntegelegte junge Leute an der langen Leine führt. Gut ist immer das Feindbild Memme - Männchen - Mami - Matriar - Wie heisst noch gleich das Fremdwort? Aber was ein echter Mann ist, der braucht keine Fremdwörter. Der braucht kein Buch. Der braucht nur einen Führer. Oder eine Führerin. Die ficken kann. Ähh, nein, das wollte ich jetzt eigentlich nicht ... oder ... vielleicht doch - nein, ich wollte eigentlich nicht das Wort Dosenfutter erwähnen






Diese weinerlichen Rufe nach dem deutschen Vaterland auf dieser Demo. Leute, wenn ich wirklich offen hier ausspreche, wie mein Lebenslauf aussieht, dann wünschtet Ihr euch, Ihr könntet so viel kotzen wie ihr wollt. Vor lauter ekelhaften Strukturen im feinen Vaterland. Strukturen, die schuld daran sind, dass Ihr Euch wie Jammerlappen benehmt. Salafisten sind es also. So so. Wie kann man sich nur so verscheissern lassen? Ihr habt euch früher vom Klassenclown wohl auch immer am Nasenring durch den Raum ziehen lassen. Oder? Schauspieler. Und Scheiss-Strukturen sind es, die hier sind. Scheiss-Strukturen, die alle möglichen Religionen benutzen als tolle Tarnung, als Ablenkung. Als Becken, aus dem man sich nach Bedarf bedienen kann. Manche Scheisse ist nur auf Anhieb nicht erkennbar am Aussehen. Fangt doch mal bei Eurem täglichen Einkauf damit an, diese zu bekämpfen. Oder ist das etwa zu mühsam? Fragt mal nach dem nächsten Wochenmarkt. Und findet dort den Bauern, der direkt verkauft. Fragt mal den Metzger, wie die Tiere gehalten werden. Nein, es muss nicht bio-bio sein. Zum Beispiel. Zu mühsam? Tja. Dann sage ich mal: Schnauze! Jammerlappen! Schaltet weiter die Glotze ein, bedient einen weiteren Milliardenmarkt mit Eurer Anwesenheit. Und lasst Euch für dumm verkaufen. Ja. Scheiss-Strukturen hier. Und an anderen Orten. Denn Dreck kennt keine Grenzen. Genausowenig wie die Dinge, die gut tun.