Sonntag, 12. Oktober 2014



















Da ist einiges offen. Und wird sicher noch geregelt. Wie das eben unter Profis so üblich ist. Ich kann jedenfalls nicht erkennen, dass das Projekt meines kreativen schamanischen Hauses irgendwie so gefördert würde, wie es den gerne genommenen Leistungen entspricht. Aber manches war und ist da sicher nur ein Versehen. Nicht wahr? Genauso ein Versehen wie - sagen wir es mal so - beispielsweise damals, als der Umsatz des Buchladens innerhalb eines Jahres um 2/3 gesteigert wurde, und statt eines Dankes mit leistungsgerechter Bezahlung Kritik an der Farbwahl der Kosmetik geübt wurde. Eben ganz so, wie das Pascha-Paradies schon immer gearbeitet hat. Und auch weiter arbeiten würde, wenn nicht eine leistungsgerechte Lunte an den mit fremden Mitteln gebauten Honigtopf gelegt würde.
Wir wollen doch nicht wirklich, dass diese Zustände wie in der Innenstadt, am Eigelstein oder in Ehrenfeld noch weiter wachsen, wo sich diverse Dienste, angeschlossene Unternehmen und Religionen gegenseitig das Gold abjagen und Frauen in den allermeisten Fällen nur noch als (staub-) saugende und mehr oder wenig frische Feger herhalten dürfen. Welche anderen in die Wade beissen. Sorry! Aber so ist die Realität.






















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