Mittwoch, 20. August 2014




















Hallo Eldora Marie! Und einen guten Morgens ins All. Fein. Die Filter wirken. Die Guten ins Töpfchen. Und die Schlechten ins … Ähhh. Wohin war das noch? So eine abendliche Leselektüre will schließlich gut vermittelt und verarbeitet werden. Immer wieder erstaunlich, diese selektive Wahrnehmung. Man sieht gerne das, was man selber im Sinn hat. Das kann Erkenntnis verschaffen. Muss es aber nicht. Manche Wahrnehmung bleibt dann im unfreien Wesen der eigenen Befindlichkeit stecken, die den langen Lernweg nicht, oder noch nicht gegangen ist. Da ist die Kutsche zum Beispiel. Wie ich auf den Bildern erkennen kann. Das war ein Symbol. In der Tat. Doch war das wirklich alles? Diese Pinnwand ist ein Sammelsurium von niedlichen Katzen, Hippies, Gypsies, kuscheligen Outdoor-Aufnahmen und anderen Stereotypen von weiblicher Spiritualität und Freiheit. Offenbar arbeitet da jemand als unterversorgtes Groupie an der langen Leine der autoritären Psychogruppe. Leider lässt das aber im Regelfall nicht genügend Raum, über Spiritualität und den Sinn von Erfahrung einer “Witch” nachzudenken. "Witch" ist kein Etikett für FischfängerInnen. Die dann als großer Goldfisch im Glas schwimmen.