Dienstag, 17. Juni 2014






















Die Verwahrlosung der Nutten ist es, um die man sich in gewohnt christlich karitativer Art kümmern sollte. Gelle? Liebe Online-Redaktion des Kölner Stadtanzeiger? Und sollte man sich vielleicht auch kümmern um die Ambitionen der Co-Autorin dieses bösen ersten deutschen Blogger-Buches? Sollte Lesen nicht eigentlich auch ein wenig bilden? Aber es war offenbar wohl wieder zuviel. Und eine wirklich blöde Botschaft, die einem da ins Ohr flog. Geflügelte Worte aller Orten. Was will man machen mit einer Frau, die beim Date mit dem vielfältig kreativen Menschen in aller Öffentlichkeit erzählt, dass sie von Kindheit an von ihrem wahrscheinlich verwahrlosten und verrückten Vater komische Dinge hörte. Solche beispielsweise wie die, dass die Nutten bei der Hamburger Flut-Katastrophe diejenigen waren, die den Männern im Einsatz einen Platz zum Ausruhen und eine heiße Tasse Tee anboten. Eine wirklich verwahrloste Einstellung. Was wohl an der Herkunft liegt. Die auch beinhaltet, dass sich Menschen diverser Fraktionen irgendwie Gedanken über den Anblick im Park oder auch im Badezimmer machen, wo einem manchmal sogar die Knie zittern. So. Darauf dann noch einen Jägermeister! Momentan ist wieder Jagd-Saison.