Sonntag, 13. April 2014





















Die Angst vor allzu viel matriarchaler Bildung mit Praxisbezug geht wieder um. Wahrscheinlich verwechselt da schon wieder jemand Matriarchat mit Kommunismus. Oder Sozialismus. Was ebenfalls eine Herr-Schafts-Form ist. Schade, wenn das dazu führt, dass Kinder kleine Einsprengsel aus dem Leben der eigenen Mütter in den Alltag setzen. Im Scheisshaus Köln aber wirklich kein Wunder! Für jeden Versuch gibt es allerdings eine passende Antwort. Mit einem schönen Gruss. Lange Lernwege - auch in Form eines Hochschulstudiums - statt eines Allmachtssyndroms mit Hilfe der autoritären Psychogruppe sorgen auf Dauer dann doch für ein wesentlich stabileres Selbstwertgefühl. Besser wäre es auch, nicht so viele jugendliche Profile bei Facebook einzusetzen, die die Mär von den bösen Geheimdiensten aus dem Ausland so laut singen. Jede/r kehre besser erst einmal vor der eigenen Tür. Da verliert der Zwergdackel dann vielleicht auch die Angst vor der Zaunreiterin, der Hagazussa, die fähig ist, zwischen den Welten zu wandern. Also der bösen schwarzen Hexe.




Hach ja. So ein Blick in die nächtliche Leselektüre anderer muss manchmal wirklich was enorm Ängstigendes sein. Ein Alptraum voller hellsichtiger Hexen. Hat die tolle Truppe heute schon ganz gemütlich Bier getrunken auf der Bank vor dem Zitronenladen in der Weidengasse? Ob das nun allerdings Kultur ist, weiß ich natürlich nicht. Aber wir haben trotzdem alle unseren Spass. Und für's schöne Foto winken wir auch alle den Herrschaften im hinteren Bereich frisch, fröhlich und nicht ganz so feierlich zu. Unser Poesie-Album der etwas anderen Art will schließlich auch weiter wachsen. So. Und weil mich gerade das Bild bei Ebay inspiriert: Django und Mario laden wir natürlich auch ein. Auf ein Bier. Dazu vielleicht noch ein leckeres Spießbraten-Brötchen?























.