Montag, 21. April 2014




















Astala als Name für einen Jungen habe ich noch nie gehört. Vielleicht liegt das an meiner Bildung, die immer noch mehr und mehr Nachschub verlangt. Und jeden Tag offenbart, was ich alles nicht weiß. So ist er eben, der lange Lernweg. Oder liegt diese Wissenslücke an meiner Ernährung, die manchmal dafür sorgt, dass sehr selektiv wahrgenommen wird, weil eine wohltuende Ruhe einkehrt? Insbesondere für sensitive Menschen eine Phase, welche die Kräfte schützt und stärkt. Mit entspannenden Genussmittel sollte man natürlich sorgsam umgehen. Und vieles macht man besser selber. Aber auch Zartbitter-Schokolade aus dem Glas beispielsweise auf gebuttertem Toast mit einem guten Glas Wein wirkt manchmal Wunder.























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