Dienstag, 4. März 2014



















Mit dieser Form von Verbindung und einem Spiel namens ukrainischem Roulette haben es schon einige versucht. Die Ehrenfelder Trigger-Tiger-Truppen machten damals tatsächlich einen richtig tiefen Griff ins Klo mit der weiblichen Wahl aus der Ukraine, der bereits bei der Ankunft auf dem Flughafen auffiel, dass angeblich so viele Leute ins Tempo-Taschentuch rotzten. Damit nahm diese im Blog ausführlich beschriebene Geschichte ihren Anfang und wurde hier zur allseits bekannten Prozedur, die fortwährend für viele aufgetauchte Flaschen sorgt.
Zwischenzeitlich soll aber zumindest diese Anwerbung eindringlich auf ihren Irrtum aufmerksam gemacht worden sein. Jede und jeder hat ja das Recht auf demokratische Nachschulung. Sie zumindest soll jetzt keine Phobie mehr vor dicken "Elefanten-Rüsseln" haben, ein wenig weltmännischen und weltfraulichen Geschmack bekommen und klassische Profile mit größeren Nasen im Gegensatz zu kleinen Stupsnasen nicht mehr als hässlich empfinden. Damit werden dann wohl auch an Leute wie mich keine zartbitteren Schokoladen-Riegel mehr verteilt. Oder USB-Sticks zur möglichst raschen Benutzung verliehen. Denn das bliebe dieser und anderen technisch versierten Angeworbenen mit der Zeit dann doch im Hals stecken. Ein wenig Reminiszenz an alte Achsen bleibt natürlich bestehen, der Yoga-Kurs mit Meditation für solch eine angeworbene Blüte mit Nachwuchs gilt allerdings jetzt hoffentlich nicht mehr als Ausdruck eines esoterischen Elite-Bildes vergangener Zeiten. Sonst wird weiter nachgeschult. Und bei Bedarf ausgesiebt.
























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