Samstag, 29. März 2014





















Es versteht sich von selbst, dass das Umwerben und Umgarnen von Menschen in meiner Umgebung für die Nutzung in autoritären Psychostrukturen nicht geduldet werden kann. Wenn plötzlich total verschwörerisch dunkle Sonnenbrillen gezeigt oder geheimste Ermittler-Undercover-Videos bei Facebook geteilt werden, wenn Trigger aus meinem Leben als total geheimes Wissen in Sätzen plaziert werden, welche im Laufe der Zeit immer aggressiver werden, weil die "schwarze Pflaume" die Mittel und Methoden benennt, wenn Recherche-Ergebnisse wiederholt als Geschäftsidee an anderen Orten auftauchen und Sätze fallen, die mich als isoliert, ja, irgendwie als wahnhaft versuchen zu beschreiben, dann, ja dann muss ich leider sagen, dass wieder jemand zu einem Goldfisch im Glas mutiert ist.
Auch der Versuch, hier in mindestens dritter Generation mit Hilfe von (Ab-)Ficken, Fressen und Fernsehen die Geschicke zu dominieren, erfreut sich selbstverständlich allgemeiner Aufmerksamkeit. Ich kann nur davor warnen, sich der genannten Methoden zu bedienen, denn leider wäre es nicht das erste Mal, dass Menschen nackt über Bord gehen. Und nach ihrer Rettung in eine psychiatrische Klinik eingewiesen werden müssen.
Das als Ergänzung zu: Wer genau möchte mitmachen beim Projekt "Kunsthandel und Organisation von Märkten und Jahreszeitenfesten" aus thealogischer Perspektive nicht nur, aber auch in Köln am Eigelstein und auf der Weidengasse?























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