Samstag, 15. März 2014




















Bald ist der erste wilde Wiesenlöwenzahn da. Und auch der Bärlauch. Ab dem Frühsommer wird dann der kultivierte Löwenzahn angeboten, dessen Blätter weniger Bitterstoffe enthalten. Was ein bisschen schade für die Heilwirkung ist. Inspirationen und Informationen, klein und fein, das Wesentliche auf den Punkt gebracht, in: Andrea Kösslinger, Sibylle Reiter, Das kleine Wildkräuterbuch.
Eine Möglichkeit: Löwenzahnsalat mit Speck und Croutons, gerne auch nach Art der Winzerin aus dem Burgund. Nicht nach Art der Winzerin, aber trotzdem sehr lecker, stellt Tanja Dusy ein Rezept in ihrem traumhaften Frankreich-Kochbuch vor, das sich auf das Wesentliche beschränkt und dem Gaumen nicht den halben Supermarkt im Salat zumutet. Weil das gerade angeblich genau so in Mode ist.





















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