Mittwoch, 5. Februar 2014




















Auch das ist eine Aufgabe von Theaologinnen und deren für solche Fälle ausgebildeten Teams, denn leider gibt es immer wieder HilfsdienerInnen des Pascha-Paradieses, die derart unter Bewusstseinskontrolle stehen, dass explizite Warnungen sie nicht mehr erreichen.
In verschiedenen Fällen sind deutlich sichtbare Probleme vorhanden, nicht zum eher (auch in matriarchaler Kulturgeschichte) gebildeten Teil der Bevölkerung zu gehören. Aus diesem Minderwertigkeitskomplex heraus entstehen Hassgefühle, die von der autoritären Psychogruppe genutzt werden, um Trigger aus dem Leben der anderen verteilen. Zwar existiert bereits eine Rundum-Überwachung unter Glas, manche brauchen es jedoch noch etwas deutlicher:





Die Eskalationssstufe geht wie folgt:



1. Foto im Internet


2. Foto der Angehörigen im Internet, die sich unbedingt um das Mitglied der autoritären Psychogruppe kümmern sollten.



3. Intensiv-Befragung und Neutralisation





















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