Dienstag, 25. Februar 2014




















Hach ja. Afri Cola? Und Bluna? Flower Power? Tut Köln sicher gut. Nur gibt es da offenbar ein paar Irrtümer. Was die Größe der anderen betrifft. Beispielsweise. Liebe KölnerInnen, die Ihr in Eurer Umgebung die eine oder andere Nazi-Nutte kennt. Schickt die kleinen Zwerge doch in diese Ausstellung über den Eigelstein. Es werden nämlich noch ein paar hübsche Fotos gebraucht. Für alle Fälle. Wie ich auf dem Werbe-Prospekt gestern gesehen habe, das sich so multikulturell in deutsch und italienisch gibt. Die Sponsoren der Ausstellung, der uns allen bekannte DuMont-Verlag beispielsweise, oder die Brauerei-Gaffel, und der WDR 3, wandern da ein wenig auf alten ausgelatschten Wegen. Ha Ha Ha! Heil dich doch selbst, Römisch-Germania! Du kleine Hure des Pascha-Paradieses!




P.S. Wer mit 2 Fingern auf "Rolex", Gegenreformation und Katholische Kirche zeigt, gemeint ist ein Vortragstitel dieser Ausstellung über Immobilienbesitz, auf den weisen 3 Finger auf sich selbst zurück. Luther war eben auch nur ein Frauenhasser und Antisemit. Ein ganz gewöhnliches Drecksstück des Pascha-Paradieses, welches sich mit dem römischen Reich ausbreitete. Und Frauen endgültig versklavte. Daher wurde die Mythologie der Kelten, die noch kulturgeschichtliche Spuren matriarchalen Lebens enthielt, endgültig vermännlicht, nicht nur rothaarigen Frauen die Haare abgeschnitten und zu Perücken für reiche römische Huren des Pascha-Paradieses verarbeitet. Die Geschichte nahm ihren Lauf. Frauen, die nicht Hure für das Pascha-Paradies sein wollten, verbrannten schließlich auf dem Scheiterhaufen der Geschichte. Weise werdende Frauen wissen also, was sie zu tun haben!























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