Sonntag, 19. Januar 2014




















Mir fallen spontan folgende Textstellen der aktuellen Leselektüre von gestern nacht und heute morgen ein: "Die Verehrung Aseras im Tempel von Jerusalem ist von der Bibel selbst belegt. Gegen die Kultpfeiler der Göttin, die sogenannten Aseren, polemisiert die Bibel häufig." (Seite 72, Gerda Weiler, Das Matriarchat im Alten Israel. Andere Namen der Göttin: Aserat, Astarte, Ashtoreth.)
"Seit im 4. Jahrhundert u.Z. Kaiser Konstantin die christliche Religion politisch anerkannte und die Voraussetzung dafür schuf, daß das Christentum im Jahre 380 u.Z. zur Staatsreligion erklärt werden konnte, sind Ausweisungen und Pogrome bis zur physischen Vernichtung gegen Juden in allen Staaten des christlichen Abendlandes und in Nordafrika vorgekommen. Juden wurden politisch und rechtlich diskriminiert, an der Berufsausübung und manchmal auch an der Ausübung ihres Glaubens gehindert. In einigen Staaten (wie z.B. in Norwegen) verweigerte man Juden die Einreise."
Gerda Weiler, Nachwort "Der Antijudaismus-Vorwurf gegen die feministische Theologie"























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