Dienstag, 14. Januar 2014



















Politsche Häftlinge arbeiteten (und arbeiten) für Konzerne? Das wusste jeder in Berlin damals? Habe gerade mal nachgefragt. Da war noch viel viel mehr. Und die abgeholzten Wälder in der DDR für IKEA, von denen jeder wußte, sind auch nur eine Lappalie. Wieviel hat damals der SPIEGEL berichtet? Die deutsch-deutsche wirtschaftliche Zusammenarbeit war immer aktiv. Und die Kulturnation dazu das ideelle einigende Band. Auch Willy B. machte es möglich. Und nun noch etwas. Zum Lesen nicht nur für die, die Lebensläufe manchmal besser kennen als man selber. Die im Schneidersitz auf dem Lehrerpult thronen und sich aufgeilen daran, dass eine 16jährige das Wort "Politischer Gefangener" benutzt. Als immerwährende Warnung an die, die nachts rückwärts in Autobahnausfahrten zurücksetzten. Und als Erinnerung.




"Damals gab es das ZDF-Magazin eines gewissen Gerhard Löwenthal, das bei den Sozis regelrecht verhasst war, weil es genau auf diese Umstände aufmerksam machte. Die DDR wurde im Rahmen der neuen Ostpolitik als sozialistisches Musterland gepriesen, jegliche Hinweise auf politische Häftlinge und Zwangsadoptierung deren Kinder wurden unterdrückt. Und heute berichten ausgerechnet diejenigen darüber, die sich damals einer Selbstzensur unterwarfen."























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