Donnerstag, 19. Dezember 2013





















Und noch ein Nachtrag zur guten Nacht, Herr VierLeser. Bitte verzeihen Sie meine doch sehr simple Sprache, die Ihnen vielleicht nicht so ganz geläufig ist, aber in meiner Tradition, in der schon mal ganze Abteilungen mit dem Hubschrauber abstürzen, nur weil ein Ortswechsel angekündigt wurde, in dieser Tradition gibt es eben doch sehr simple Botschaften:
Würde ich erfahren, dass da getarnte Faschisten meine Tochter versuchen zu führen, wäre der Weg sicher nicht, den lieben Gott um gutes Wetter zu bitten. Ich denke, wir haben uns verstanden?





Update heute morgen: So. Gute Führung ist doch was Feines. Auch auf dem Tisch. Diese Form von Führung allerdings wird immer seltener. Und was sollen dann die DienerInnen denken. Aufklärende Arbeit in allen Lebenslagen? Aber sie möchte doch nicht etwa als Nutte dienen? Und dann gleich 4 Tage? Aus Versehen gegen die eigene Mutter arbeiten, weil Faschisten unter falscher Flagge fahren? Nein, so sehr würde man ihr in Köln das Gehirn gewiss nicht waschen. Oder? Aber vielleicht noch etwas Affen karikieren vor lauter Wut? Wie dieser kleine Knirps zusammen mit den Jungs, die doch tatsächlich glaubten, den Erwachsenen einen Streich zu spielen? Bis man merkte, dass dieses Ding extra adressiert war? Ja, man muss manchmal etwas umständlich arbeiten, damit die Einstellungen dann doch preisgegeben werden. Na, noch mal neben einem Affen spielen? Für's Foto? Auch in Pulheim wartet man da schon. Denn Hans-Jürgen fährt dann wieder die Maschinen hoch. Die manchmal bis zum Himmel reichen. Bis an die dortigen Pforten. Wo Agora wartet.
Ach Köln. Deine Scheiss-Haufen kommen manchmal sogar von oben. Und manche stolpern dann so schnell. So eine matschige Unterlage ist eben zum Ficken für Volk und Vaterland gar nicht gut geeignet. Da braucht es besseres Wetter. Und vielen Dank für die Grafik heute. Eine hübsche Tüte. Aussen. Und diese Pflanze drinnen von "1818" ist wirklich was Nettes.






Und nun zu "Richard M." Dem Kommentator. Siehe oben: Missachtung? Ja. Ganz genau. Auch die KollegInnen sind sicher daran interessiert. Denn die Nebel lichten sich in Köln hin und wieder sehr schnell. Alles klar?

























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