Montag, 16. Dezember 2013























Ich kann es gar nicht oft genug schreiben. Überall gibt es solche. Und solche. So ist der Faktor unter PsychologInnen interessant, die sich auf die Behandlung der Nachkommen des Holocaust spezialisiert haben. Natürlich werden zahlreiche andere ebenfalls gerne genommen. Das geschieht ganz diskret, aber der Einmarsch autoritärer Psychogruppen über diese Einfallstore nimmt erkennbar Gestalt an. Ganze therapeutische Einrichtungen geraten unter die Räder und die Interpretation eines Werkes bildet seltsame Formen und Blüten. Natürlich bietet auch eine Mixtur aus Medizin und Esoterik mit fließendem Übergang zur Psychologie diverse Möglichkeiten. Und schnell spricht sich rund, wer da besonders bemüht wirken will. Mancher verspricht dann gerne um der guten Sache willen die verordneten Kügelchen mit etwas zwanghaft anmutender Beschäftigungsanweisung zu schlucken. Denn so scharf wird's vielleicht nie wieder. Teilweise werden bereits an der Uni im Seminar die Visitenkarten unter der Hand verteilt von Dämlichkeiten, die besonders Hand anlegen wollen. Ist es da ein Wunder, dass mancher Mann sich diese Chance auf fachgerechte Bedienung einfach nicht entgehen lassen will? Erst recht nicht, wenn schon von der Familie geduldig gewartet wird auf diese Form von Behandlung? Solche Zugänge lassen sich schließlich immer gut gebrauchen. Wer dann hinter wem? Schwer zu sagen. Spiele unter Erwachsenen haben einen ganz eigenen Reiz.






Leider sind jedoch auch Kinder und Jugendliche von der Spiel-Sucht betroffen. Da werden Jugendliche, die zur Behandlung kommen, vom Ersatz-Papi an die lange Leine gelegt und mit Hilfe eines modifizierten Sündenbock-Syndroms auf Nachkommen angesetzt. Es werden Gruppen infiltriert und mit dem lieblichem Lächeln der Therapeutin versorgt, um gezielt Einzelfall-Arbeit zu leisten. Es muss doch irgendwie gelingen, diese Nachkommen von anderen zu isolieren. Und als besondere Spezialität gilt die Arbeit als Abfickautomat mit den Kenntnissen, Mitteln und Methoden, die man halt so gelernt hat. Welche Schwärmerei, wenn einen diese Dame das erste Mal von hinten versorgt. Das hat sie schließlich aus diversen Gründen gut gelernt. Sehnsüchte werden endlich erfüllt. Und Mann muß nicht erst heimlich in die Schwulen-Sauna ziehen. Allerdings ist auch das unter Leuten vom Fach kein ganz so grosses Geheimnis. Auch nicht bei Gericht. Dort ist man selbstverständlich auch über die Neigung mancher GutachterIn gut informiert. Und wenn nicht, nun dann gibt es da die auf solche Fälle spezialisierte Nachhilfe. Inklusive effektivem Anschub von hinten. Und teilweise technischer Unterstützung.


























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