Montag, 23. Dezember 2013





















Die Psychologie des Pascha-Paradieses kennt nicht die Vielfalt der weiblichen Seele. Sie verstieg sich aus diversen Gründen zu Mode-Wörtern wie multipler Persönlichkeit. Die wirklich weise werdenden Frauen wissen jedoch, dass wir viele sind. Die unterschiedlichen Energien von weiblichen Göttinnen-Gestalten ruhen in uns und werden aktiv, wenn wir sie brauchen. Und was wir dann sind, das möchten wir manchmal auch nach aussen sichtbar zeigen. Kleidung, Formen, Farben und Symbole sind dazu ein gutes Mittel. Die Handtasche mit der grossen silbernen Spinne beispielsweise zeigt eine wirklich interessante Wirkung. Oder die sehr weibliche geschnittene und wärmende grüne Parka mit Innenpelz.






Die Kleiderkammer wird ein Fest für die Sinne, in der probiert, getauscht, vielleicht gekauft, und geliehen werden kann. Auch die Göttinnen des Schutzes und der Trauer heissen alle willkommen. Wie viele wurden gegeneinander aufgehetzt, wie viele wurden vereinzelt, nur, um sie als billige und willige Arbeiterinnen einzusetzen? Dieses gilt auch für weibliche Gewerbetreibende, die sich offenbar an die lange Leine legen liessen und nun versuchen, das Trigger-Tiger-Syndrom auszuleben. Das lenkt so schön ab von den eigenen Problemen, meine Damen, gelle? Wie gesagt, vereinzeln konnte das Pascha-Paradies schon immer sehr gut. Auf den Suche nach willigen SklavInnen. Das zeigt auch die psychologische Fick-Quote in unmittelbarer Nähe. Doch so ein Leben als Nutte vom Dienst zeigt selbstverständlich auch Risiken und Nebenwirkungen. Wie wir gesehen haben, manchmal auch mit Langzeit-Folgen. Dazu möchte ich dann doch schweigen.
Auf Bildern aus allen Zeiten, in der Handwerkskunst, bei wohltuender Nahrung und manchem anderen wird sie erkennen, wer sie auf ihrem Weg begleitet. Und gemeinsam besuchen manche dann vielleicht auch die, die ihren Namen missbrauchen.

























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