Dienstag, 26. November 2013





















Wie bitte? Ich denke, da sind der Schaffnerin einfach die Nerven durchgegangen. Weil da ja jemand der Schaffnerin und ihrer Familie im Rücken steht. Genau wie manchem (Sicherheits-)mitarbeiter in der Luxemburger Straße 121, der etwas angespannt versucht, einen Überblick zu bekommen. Oder freundlich zu KundInnen zu sein, die aufgrund einiger Merkwürdigkeiten Kopien für das Kindergeld abgeben. Zu Weihnachten will man da nicht schon wieder in Kontakt mit dem Kundenservice treten. Und natürlich sind viele auf die Bahn angewiesen. Auf was im Gegenzug das Unternehmen Bahn angewiesen ist, das weiß man - hoffentlich auch.
























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